MMS: Frühstück

Rubrik:  MoBlog  ·  Autor:  Zappelfillip27. September 2005, 09:09 Uhr

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Heute Morgen gönne ich mir mal ein Schinken-Käse-Krossong. Ich kann die täglichen Quarktaschen nicht mehr sehen. Heute Morgen hat es auch mit den U-Bahnen geklappt. Okay – in der U1 musste ich die 3 Stationen stehen, dafür war die U6 dann sogar eine der neueren Bahnen mit wundervollen Sitzen. Allerdings hab ich wieder fast den Anschluss verpaßt. Habe mich aber noch durch die sich bereits schließende Tür gequetscht. Hatte schon Bammel, mit dem Rucksack hängen zu bleiben.

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3 Kommentare    ·    hier schreiben
  1. Kommentar: Brüderchen am 27.09.2005, 10:25 Uhr

    Aufregendes Leben :D

  2. Kommentar: Zappelfillip am 27.09.2005, 11:38 Uhr

    Tjaja was willma machen. Ich komme zur Zeit irgendwie nicht dazu, schöne Sachen zu schreiben. Auf Arbeit habe ich logischerweise nicht wirklich Zeit und daheeme hab ich kein Netz. Naja kann nur besser werden…

  3. Pingback: Gewicht heben « Zappelfillip plaudert… am 19.03.2006, 02:49 Uhr

    […] Es wurde erst anders, als ich hier in München im September letzten Jahres mein Praktikum bei BMW begann. Damals hatte ich lediglich die besagten 68 kg auf den Rippen. Nun war ich aber gezwungen, jeden Morgen zur gleichen Zeit aufzustehen – deutlich früher als ich es bis dahin gewohnt war – und ging jeden Tag zum Mittagessen in die Kantine. Und plötzlich, nach einiger Zeit, stellte sich wieder ein Hungergefühl ein. Mein Körper gewöhnte sich an die Regelmäßigkeit der Ereignisse und langsam bekam ich dann auch bereits vormittags ein kleines Hüngerchen, so dass durchaus an ein Frühstück zu denken war. Und ebenso langsam ging es dann mit meinem Gewicht auch wieder aufwärts. Innerhalb des halben Jahres von September 2005 bis Februar 2006 nahm ich kontinuierlich an Gewicht zu und stand zuletzt bei 75 kg – vielleicht sogar mal ein paar Gramm mehr. So schwer war ich in meinem Leben noch nie! Und vor allem fiel es auch anderen Menschen auf. Immer öfter hörte ich, dass ich ein bissl runderes Gesicht bekommen und nicht mehr so eingefallene, schmale Wangen hätte. Und ich muss sagen, ich war schon ziemlich stolz und vor allem wurde ein gewisser Ehrgeiz geweckt. Denn zweifelsohne sieht etwas mehr auf den Rippen in meinem Fall besser aus als zu wenig. Daher wundert es auch nicht, dass ich an jedem Wochenende gespannt war, auf die Waage in Erfurt zu steigen und zu schauen, ob es wieder etwas mehr geworden ist. Und tatsächlich: sogar nackisch wog ich irgendwann meine 75 kg – geil!!! […]

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