japanische Navigation

Rubrik:  Angemerkt  ·  Autor:  Zappelfillip12. Oktober 2005, 14:10 Uhr

Schon gewusst, dass sich japanische Navigationsgeräte und -software ziemlich deutlich von dem unterscheiden, was wir so kennen? BMW zum Beispiel muss dazu extra seine iDrive-Versionen anpassen (mal abgesehen von den sowieso notwendigen Veränderungen aufgrund der Sprache und Schriftzeichen).
Neben den bei uns üblichen Kartenansichten Draufsicht (genordet bzw. fahrtrichtungsweisend) gibt es im Land der Spuckefetischisten des Lächelns auch eine „Satellite Map“, „City Highway Map“ und weitere exotische Darstellungsformen. Erstere zeigt die Streckenführung durch Satellitenfotos, was ich mir sehr datenintensiv vorstelle, letztere dienen vor allem auch dem Zurechfinden in den Metropolen, wo es üblich ist, dass Straßen, Highways etc. auch dreidimensional übereinander verlaufen. Dafür sind eben andere Visualisierungen notwendig als in der alten Welt. So gibt es auch Bilder, die Kreuzungen, Anschlussstellen oder Auffahrten als Bilder zeigen, damit sich der Fahrer besser zurechtfinden kann.
Da loift ja doch einiges anders, als man es so kennt…

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