IKEA-Tag
Heute auf den Tag genau vor einem Monat eröffnete mit IKEA in Erfurt das erste Einrichtungshaus des schwedischen Giganten in Thüringen. Man kennt ja die Zustände in den IKEAs dieser Welt: jederzeit hoffnungslos überlaufen. An Wochenenden sicher noch mehr als in der Woche. Noch viel extremer ist es allerdings am Eröffnungstag. Daher haben wir es erst heute gewagt, eben einen Monat später, mal einen Abstecher dorthin zu unternehmen. Schließlich müsste ja mittlerweile schon halb Thüringen dort gewesen sein – wir sind ja nur ein paar Hanseln. Ich muss sagen, mir war es immer noch voll genug – ungefähr so, wie ich es bisher auch aus anderen Häusern kenne.
Was einem aber trotzdem lieber nicht passieren sollte: ein dringendes menschliches Bedürfnis. Dann bleibt einem entweder nur
Ich muss zugeben, eine ziemlich schwere Wahl… Wenigstens habe ich sonst noch ein paar interessante Dinge entdeckt: zum Beispiel, dass es IKEA sogar schafft, einfache Pappstreifen von… sagen wir mal 50 x 120 cm für stattliche 3,99 € zu verkaufen.
Wozu die Dinger wohl gut sind? Ich meine, sie sind ja offensichtlich leicht vorgeformt. Vielleicht kann man mit 2 von diesen Streifen einen Würfel bauen (wofür auch immer) oder man verwendet sie als Kindermatratze. Finden sich bestimmt ein paar herzlose Eltern.
Man könnte ihn sicher aber auch gut als Bettvorleger oder Badteppich verwenden. Stimmt – die Dinger lagen in der Nähe der Badabteilung. Könnte aber auch ’ne gut getarnte ISO-Matte für’s Camping sein. Oder noch besser: für Obdachlose. Das Ding isoliert bestimmt super und man geht nicht das Risiko ein, beklaut zu werden. So wird’s sein
Wie gut dieser Artikel allerdings geht, weiß ich leider nicht.
Außerden habe ich noch die neueste Generation moderner Speichertechnologien entdeckt. IKEA macht’s vor, demnächst im Aldi-Computer: der neue superschnelle Spiegel RAM.
Ein letztes Bild noch: Dieses ominöse rote Etwas habe ich in der Kleiner-
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