Wintereinbruch
In Erfurt ist, zumindest bis gestern Abend, noch nix von Schnee zu ahnen, geschweige denn zu sehen und in München herrscht schon der tiefste Winter. Ging schon los, dass die Straßenverhältnisse gestern immer bescheidener wurden je weiter ich nach Süden kam. Ich hab’ in keinster Weise was gegen Schnee und eigentlich mag ich den Winter mindestens genauso wie den Sommer, aber bitteschön dann sollte einmal der Himmel seine Pforten öffnen, alles rauslassen und feddich! Und nicht so wie jetzt, dass es ständig schneit und das alles in einer einzigen Matschepampe endet. Die Brille ist lichtundurchlässig durch die Riesenflocken und die Füße nass *grummel*
Naja wenigsten bin ich gestern mal eine Stunde eher in Erfurt losgefahren und war entsprechend (trotz des schlechten Streckenwetters) auch schon gegen dreiviertel 12 (23:45 Uhr) in München. Und diese eine Stunde hat schon bewirkt, dass ich nicht wie sonst mitten in der Nacht eine Dreiviertelstunde mit Parkplatzsuche beschäftigt bin. Vielmehr habe ich einen Standplatz direkt unter meinem Fenster bekommen. Nun gut den Anhänger, der dort stand, habe ich dafür 2 Quersstraßen weitergeschoben. Der hat ja schließlich auch nix dort zu suchen
Nein Quatsch – ich habe ihn einen Meter zurück geschoben, Auto eingeparkt und gut. War halt noch Platz. Aber ich glaube Anhänger dürfen trotzdem eigentlich nicht auf öffentlichen Straßen abgestellt werden, oder!?
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