Bloggerpflicht
Praktikantenkollege Weisswurstuni (welcher ca. 5 m neben mir sitzt) und ich instant-messengen (denglish!) gerade über einen Kollegen im Haus, der unter einer kleinen Neurose leidet – ich möchte es ausdrücklich nicht Lästern nennen. Er räuspert sich sehr häufig und das auch sehr laut. Egal! Über dieses Thema kamen wir jedenfalls auch darauf, dass wir beide unabhängig voneinander Krankenpfleger kennen, die in Psychatrien arbeiten. Und es ist der absolute Wahnsinn, was mir „mein“ Krankenpfleger so aus seinem Alltag erzählt. Natürlich gibt es genügend Fälle, bei denen es unangebracht wäre zu lachen – keine Frage. Richtig amüsant sind ohnehin die von der Polizei eingelieferten Fälle: Junkies (nein weder die noch die hier), die sich bereits das Hirn weggeschnupft haben oder Leute, die sich für Gott halten. Und wenn der Krankenpfleger dann auch noch so ein begnadeter Erzähler ist wie meiner, wird es ernst für die Bauch-Lach-Muskeln. Hach was da schon für Stories kamen. Leider vergesse ich das immer alles wieder viel zu schnell.
Ich finde solche Leute sollten bloggen… nein sie sollten sogar gesetzlich zum bloggen verpflichtet sein. Es wäre ein wundervoller amüsanter Zeitvertreib zwischen all den Law-, Shop- und Taxi-Bloggern. Wenn ein Berufstand zum bloggen prädestiniert ist, dann die Psychatrie
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