Affenfilm

Rubrik:  Erlebt  ·  Autor:  Zappelfillip21. Dezember 2005, 14:12 Uhr

King Kong (2005)Gestern Abend waren wir – das sind Frau P., Herr Weißwurstuni und ich, unseres Zeichens Praktikanten – hier in München im Kino und haben uns „King Kong“ angeschaut. Also zum Kinotag für fümf fuffzisch in einen Film mit Überlänge gehen, und das im teuren München, ist durchaus akzeptabel. Der Film an sich ist recht kurzweilig und unterhaltsam: viel Action, einige Szenen zum ekeln, einige zum Brechen – also nicht wegen Ekel, sondern wegen grauenvoller Pseudoromantik – und auch einige wenige zum Lachen. Optisch ist der Film wirklich beeindruckend, das Äffchen sieht klasse aus, auch wenn es Szenen gibt, denen man ihren Computerursprung noch zu gut ansieht. Die erste dreiviertel Stunde geht etwas schleppend an. Wer also nach der 40 Minuten dauernden Werbung nochmal pullern muss, kann dies ganz enthemmt tun – also auf der Kinotoilette natürlich – man verpasst nichts. Und so dauert es dann auch eine geschlagene Stunde und 10 Minuten, bis Kong das erste Mal auf der Leinwand zu sehen ist. Allerdings geht’s dann eigentlich rasant vorwärts. Alles in allem ein Filmchen, das man sich mal anschauen kann und mit etwas Humor und Phantasie erkennt man im Ende des Film eine Persiflage auf „Titanic“ – finde ich, sieht irgendwie abgekupfert aus. Aber mehr sage ich nicht ;)

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