Merkt man…
…eigentlich an meiner eigenen Beitrag- und Kommentarschreibdichte heute, dass ich nix zu tun habe?
…eigentlich an meiner eigenen Beitrag- und Kommentarschreibdichte heute, dass ich nix zu tun habe?
Vielleicht erwähnenswert – meine eigene kleine Mysterie:
Vorhin habe ich ja mein erstes eigenes Plugin zum Download zur Verfügung gestellt, welches ich gestern programmierte, nachdem es nun schon eeeeewig als Nicht-Plugin auf meiner Seite lief. Und ohne, dass jemals jemand mich auf das Skript oder ein eventuelles Plugin angesprochen/angeschrieben hätte, kam durch großen Zufall heute Morgen folgende Mail – just in dem Moment, als ich den Text zur Veröffentlichung des Plugins tippte.
Hey Tom,
zunächst möchte ich dir großen Lob zu deinem Blog aussprechen. Ich musste schon ein paar Mal zusehen, wie ich mich hier verfangen habe.
Ich bin gerade dabei, für meine Freunde und mich auch einen Blog einzurichten – so als Gruppen-Blog. Wir sind Freunde der Digital-Fotografie und würden auch viele Fotos reinstellen. Mich interessiert es, woher du das ImagePopUp-Plugin her hast. Sieht zumindest in dem Quelltext so aus, als wär es ein Plugin.
Würd mich sehr freuen, wenn du zurückmailst.Schöne Grüße
Ulrich Jakob** Name von der Redaktion geändert
Das nenn ich doch mal Gedankenübertragung. Und über Lob freut man sich ja auch immer
Deutsch
Ich habe mein erstes richtiges WordPress-Plugin geschrieben. Man kennt es schon länger: Auf Zappelfillip.de öffnen sich Links zu Bildern, seien es MoBlog-Bilder oder solche in „normalen“ Beiträgen, in einem Popup-Fenster direkt im Blog. Hat den Vorteil, dass sich weder ein neues Browserfenster öffnet, was mich persönlich sehr nervt, noch das Blog verschwindet, weil nur das Bild geladen wird. Vielmehr öffnet sich das Bild dank JavaScript/DOM direkt in der Seite, schwebend über dem Inhalt. Man beachte in diesem Zusammenhang auch den transparenten Schattenwurf des Bildes (welcher im Internet-Explorer natürlich nicht funktioniert
) auf das Blog. Das Bild ist mit Mausklick und Gedrückhalten auf der Titelleiste verschiebbar, ein Button rechts oben schließt das Bild wieder.
Browser, die kein JavaScript kennen oder in denen es deaktiviert ist, öffnen das Bild ganz normal direkt im Fenster.
Installation
Verwendung
Das Plugin Zap_ImgPop erkennt alle Links auf Bilder in Beiträgen der Art
<a href=“*Bildadresse*„>*Linktext oder -bild*</a>
und wandelt sie in beschriebener Weise um. Soll ein Bildlink vom Plugin nicht umgewandelt werden, einfach ein Leerzeichen zwischen href und = einfügen:
<a href =“*Bildadresse*„>*Linktext oder -bild*</a>
Um in der Titelleiste eine Beschreibung einzufügen, kann im Bildlink ein title-Attribut eingefügt werden, welches die Beschreibung enthält:
<a href=“*Bildadresse*“ title=“*Beschreibungstext*„>*Linktext oder -bild*</a>
In der Datei zap_imgpop.css kann zentral das Aussehen der Anzeige angepasst werden.
Demo (115 kB)
<a href="http://www.zappelfillip.de/wordpress/postimage/bug.jpg" title="Ein kleiner Waldkäfer"><img src="http://www.zappelfillip.de/wordpress/postimage/_bug.jpg" alt="bug" /></a>
Download
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Als die Serie startete und auch die erste Zeit danach, hat mir „Lost“ auf Pro Sieben ziemlich gut gefallen. Interessante, durchaus actionreiche Handlung, ein wenig Mystery und interessante Charaktere. Auch die Idee mit dem geheimnisvollen Vieh zu Beginn, das beim durch-den-Wald-streunen Bäume wie Streichhölzer knickt und Menschen frisst, war mir erstaunlicherweise noch nicht zuviel Fiktion.
In letzter Zeit ist mir aber aufgefallen, dass die einzelnen Folgen extrem schwanken in ihrer Spannung und dem was passiert. Manche Episoden sind spannend und unterhaltsam wie zu Beginn und andere, wie die gestrige, dümpeln nur so vor sich hin. Man muss sich das Geschehen der fast einstündigen Folge noch einmal verdeutlichen. Es gab in dieser ganzen Stunde nur zwei Handlungsstränge: Boon wird verarztet (und stirbt trotzdem) und Clair bekommt ihr Kind. Mehr ist nicht passiert.
Oder wenn man es noch genauer aufdröseln möchte: Boon bekommt eine Blutinfusion durch und von Jack (mittels Kugelschreiber *g*), die Lunge wurde vorher noch „dekollabiert“. Boons Bein ist nicht mehr zu retten, weshalb Jack es ihm abnehmen muss. Dies soll im Übrigen mittels Zuschlagen der Ladeklappe des abgestürzten Flugzeugs geschehen (das Bein dazwischen), welches zwar nur noch ein Trümmerfeld, die Ladeklappe hingegen aber in keinster Weise verbeult oder gar verklemmt ist. Boon bringt ihn jedenfalls davon ab und stirbt am Ende der Folge. Clair rennt zum Gebären in den Wald (möchte die nahende Geburt aber nicht wahrhaben), Kate findet sie zufällig, Clair bekommt ihr Baby in zusätzlicher Anwesenheit von Charlie und dem Koraner (Sun oder Jin – Name weiß ich jetzt nicht genau). Bis auf ein paar wenige Rückblicke in Jacks Vergangenheit (Hochzeit) ist in dieser Folge ansonsten rein gar nichts passiert!
Da muss man den Drehbuchautoren wirklich auch mal Respekt zollen. Diese in ihrer Intensivität und Komplexität kaum zu übertreffende Handlung muss man erstmal auf eine Stunde ausdehnen können! *verneig*
Naja es kann nur wieder besser werden. Man guckt ja doch jede Woche wieder…
Heute Morgen bin ich zum ersten Mal, seit ich beruflich in München bin (also seit Anfang September), ohne Musik in den Ohren mit der U-Bahn zur Arbeit gefahren. Normalerweise nutze ich während der ca. eine dreiviertel Stunde dauernden Fahrt zur oder von der Arbeit mein Handy mit Kopfhörern als Radio bzw. MP3-Player. In Ermangelung von unterirdischem Radioempfang natürlich nur MP3, wenn ich in der Bahn sitze. Nun musste ich aber feststellen, dass 256 MB Speicher doch nicht mehr ausreichen. Ich kann die momentan aufgespielte Musik nicht mehr hören. Seit 2 Monaten jeden Morgen und Nachmittag die gleiche Musik. Neee…
Daher heute ohne Beschallung U-Bahn gefahren. Zur Tarnung habe ich mir aber trotzdem die Kopfhörer wieder in die Ohren gesteckt. Nicht dass jemand auf die Idee kommt, mich am frühen Morgen anzusprechen.
Was mir dabei heute aber extrem aufgefallen ist: In der U-Bahn herrscht eine Totenstille. Da kann sie noch so voll sein. Am Sendlinger Tor bin ich in die U6 Richtung Fröttmaning gestiegen und diese war erwartungsgemäß ordentlich gefüllt (glücklicherweise trotzdem einen Sitzplatz erwischt). Da saß ich nun mit den Stöpseln in den Ohren und es war total ruhig. Kein Mucks. Niemand hat etwas gesagt. Fahren denn alle allein auf Arbeit? Keine zwei Leute, die sich kennen? Unfassbar! Nichts! Nur ab und an mal ein Tütenrascheln. Nicht mal das obligatorische Husten. Kennt man doch: Kaum ist es in einer Menschenmasse ruhig und keiner sagt etwas, verspürt man den unbändigen Drang, husten oder sich räuspern zu müssen. Stichwort: Theater.
Aber hier? Nichts! Mit Blähungen hat man in dieser U-Bahn ja total verrissen. Ab morgen wieder Musik – egal was. Ich möchte niemanden pupsen hören!