31. Dezember, 23:40 Uhr
Brückentage, also in diesem Fall die Tage zwischen Weihnachten und Silvester können so schön sein. Eine gute Gelegenheit für wenige Urlaubstage eine längere Zeit hintereinanderweg frei zu haben. Dieses Glück hat aber nicht jeder.
Grundsätzlich kann man sagen, dass es 4 mögliche Zustände zwischen den Feiertagen gibt:
Also mit der vierten Gruppe hätte ich persönlich ja ziemlich Mitleid…
Zwischen den Jahren, zwischen den Jahren… Was bitte soll eigentlich dieses komische „zwischen den Jahren“ heißen, das man derzeit überall – bevorzugt wiedermal im Radio – hört!? Und vor allem WANN ist „zwischen den Jahren“? Ist „zwischen den Jahren“ etwa 2006,5? Ist es gar eine Verschiebung im Raum-Zeit-Kontinuum? Und kann man „zwischen den Jahren“ geboren werden? Oder verschwindet man dann in einem Loch? Verschluckt vom Niemandsland „zwischen den Jahren“. Hat „zwischen den Jahren“ denn überhaupt eine Unterteilung in Monate und Tage oder gibt es womöglich gar keine verstreichende Zeit? „Zwischen den Jahren“ müsste ja eigentlich ein infinitesimal (unendlich) kleiner Zeitraum direkt zwischen 31. Dezember 24:00 Uhr und 1. Januar 0:00 Uhr sein, oder!? Wird man dann gar nicht älter, wenn man „zwischen den Jahren“ geboren ist? Alles sehr seltsam, das… Bestimmt wiedermal so ein Verschwörungdingens von Regierung, Gewerkschaften und… ach was weiß ich – Autobahnraststättentoilettenfrauen vielleicht… oder so… Egal!
Guten Rutsch über „zwischen den Jahren“ wünschen wir Euch allen!
PS: Natürlich weiß ich, dass damit komischerweise die Zeit zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Neujahr gemeint ist, aber macht es denn Sinn?
Was wir hier sehen, ist das Ergebnis zwei Tagen Möbeldaueraufbaus. Der Flur meiner Münchner Wohnung war mannshoch… ähm… naja wohl eher maffayhoch mit Kartonverpackungen vollgestellt – ein Durchkommen unmöglich. Glücklicherweise ist er mittlerweile dann doch geräumt, auch wenn dieser Berg nur mit Mühe und Not in den zwergenhaften Aufzug gepasst hat. Von den (Papier-)Mülltonnen wollen wir lieber nicht reden – die habe ich in ihrer Gesamtheit mal für mich beansprucht.
Natürlich ist dieser Haufen nicht das einzige Arbeitsergebnis der vergangenen Tage. Desweiteren wären zu nennen: Blasen an Fingern und Handflächen vom Schraubenzieher-
Freitag 29. Dezember, 6:00 Uhr – eigentlich sollte der Wecker jetzt klingeln. Würde er auch, hätte ich ihn nicht schon vor 10 Minuten ausgemacht. Die Nacht war grauenvoll. Ich musste immerzu husten und die Nase hat tierisch gebrannt – so erkältungsbrennend eben. Außerdem war ich erst gegen halb 2 im Bett und eingeschlafen noch viel später. Alles in allem eine… naja sagen wir eher suboptimale Bettruhe… und dann auch noch scheißfrüh aufstehen. Aber wenigstens hatte es einen guten Grund und das wollte ich eigentlich auch erzählen:
Ich gehöre ja zu den vielleicht wenigen glücklichen Menschen, die keine Angst vorm Zahnarzt haben… ü-ber-haupt nicht… Es ist mir worscht, wenn durch grobe Behandlung meines Zahnfleischs mittels irgendwelchen Metalltraktatgerätschaften zur Zahnsäuberung ein wenig Blut fließt. Genausowenig lasse ich mir zum Bohren eine Spritze verpassen. Ich mag Spritzen im Mund nicht – lieber ertrage ich die Schmerzen. Aber Angst habe ich keine – auch vor den Schmerzen nicht. Ich nicht! Niemals nicht! Ich gehe sogar ohne flaues Gefühl im Magen zur jährlichen Kontrolle. So auch gestern. Probleme hatte ich keine aber der Stempel ins Bonusheft musste unbedingt noch dieses Jahr her. Also typisch Tom auf den letzten Drücker vorgestern beim Dentalssadist angerufen und für gestern 14 Uhr einen Termin bekommen.