Ich versuch’s nochmal

Rubrik:  in eigener Sache  ·  Autor:  Zappelfillip29. März 2006, 19:51 Uhr

Diese E-Mail habe ich soeben an die am vergangenen Wochenende mitgeteilte neue „Supportadresse“ meines Webhoster gesendet. Ich harre der Dinge, die da kommen…

Domainname: zappelfillip.de
Kundennr.: xxx-xx-xxxx
Problem:

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Ende Juli letzten Jahres bin ich nun Kunde Ihrer Firma. Leider kann ich von Anbeginn an kein mod_rewrite nutzen, obwohl dies zum Leistungsumfang des gebuchten Paketes gehört. Sobald ich eine solche Regel in der htaccess festlege, bekomme ich nur eine Standard-Apache-Fehlerseite angezeigt. Die Regeln sind jedoch korrekt. Natürlich versuche ich nun nicht zu ersten Mal, Ihren Support zu kontaktieren. Schätzungsweise 5 E-Mails habe ich bereits innerhalb des letzten halben Jahres wegen dieses Problems gesendet, allerdings ohne auch nur irgendeine Reaktion erhalten zu haben – nicht einmal eine Empfangsbestätigung. Mittlerweile gebe ich mich nicht mehr der Illusion hin, dies könnte jetzt anders sein, aber einen winzigen Versuch möchte ich doch noch unternehmen, nachdem Sie am vergangenen Wochenende per E-Mail eine neue Supportadresse bekanntgegeben haben. Ich würde sogar schon eine klitzekleine Reaktion als Erfolg werten und Sie können sich kaum vorstellen, wie ich dann hier vor meinem Rechner voller Freude auf- und abhüpfen würde (Fotos werden ggf. gern nachgereicht). Es wäre wohl der schönste Tag meines Lebens, der nur noch dadurch übertroffen werden könnte, dass doch igendwann mod_rewrite funktioniert. Aber so große Ziele setze ich mir jetzt gar nicht mehr. Fangen wir klein an…

Mit durchaus noch freundlichen, dennoch leicht resignierten Grüßen
Ihr Tom Köhler

Nachtrag 30.03.2006

Es ist zwar kaum zu fassen, aber ich habe tatsächlich gestern Nacht noch eine Antwort mit grundsätzlich erfreulichem Inhalt erhalten – wenn auch als absolute Light-Version:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mod_rewrite aktiviert.

Nuja der Fehler ist zwar nun ein anderer, aber da ich das Wort „Fehler“ gerade weiterhin verwende, könnt Ihr Euch sicher denken… ES GEHT IMMER NOCH NICHT! Auf meine sofortige Antwort heute Nacht (bin extra nochmal in meinem Schlafanzug aufgestanden und habe den Rechner eingeschalten) kam bislang natürlich wieder keine Reaktion. Mal schauen, wie und ob es weitergeht… :cry:

 

Der Junkie und das Biest

Rubrik:  Erlebt  ·  Autor:  Zappelfillip28. März 2006, 23:34 Uhr

Laut singend und den Kopf im Takt mitwippend, kilometerangleichungsfahre ich da also am Samstag so vor mich hin und lasse die Gegend rund um Rudolstadt durch meine Anwesenheit erzittern. Centiliter um Centiliter rinnt der Kraftstoff aus dem Tank in die bereits rotglühenden Brennräume meines bärenharten 90 PS-Motors. Hell röchelt das Aggregat – nach immer neuer Frischluft schnappend – während ich es von einer Drehorgie in die nächste jage – nur im nächsten Augenblick die Energie des Vorwärtsdranges brutal mit meinen Billigbremsen in nicht minder großer Hitze zu vernichten. Ich halte mich an rote Ampeln! Die Reifen beißen sich mit ihrem kaum noch vorhandenen Winterprofil wie gestutzte Perserkatzenkrallen in den glücklicherweise nicht mehr gefrorenen Boden. Eine Bremswirkung ist kaum noch zu verspüren und trotzdem quietscht es furchteinflößend. ›Allein der Auftritt zählt‹, denke ich mir, während der beißende Geruch verbrannten Gummis meine Nasenschleimhaut verätzt. Hätte ich nicht Benzin im Blut, müsste ich jetzt wohl schwer röchelnd und mit brennenden Augen das Wageninnere in tiefster Gangart verlassen, so dicht ist der Qualm. Aber hey – man lebt nur einmal! Ich schließe die Augen und atme tief ein. Dieser einerseits stechende, gleichzeitig auch drückende Schmerz in der Brust, wenn der schwarze Rauch durchsetzt von verbrannten Gummiteilchen meine Lunge durchflutet, kostet immer wieder auf’s neue Überwindung. Aber jedesmal sage ich mir anschließend: »Die 5 Zigaretten meines Lebens haben genauso geschmerzt, wenn die Kumpels mal wieder wollten, dass ich Lunge rauche.« Und überhaupt… sind wir etwa Mädchen!? Dann wird es dunkel um mich herum…

Als ich wieder zu mir komme, ist die Dämmerung außerhalb meines Autos bereits deutlich fortgeschritten, während der Zustand von Benommenheit in meinem Kopf langsam abklingt. Ich muss wohl eine halbe Stunde bewusstlos gewesen sein. Tocktocktock, es hämmert in meinem Schädel wie 100 kleine 4-Zylinder-Motoren im Gleichlauf. ›Wow – die alle in meinem Wagen und ich bin der Schnittenreißer‹, denke ich noch und krame im Handschuhfach nach meinem Kautschometer. Dabei handelt es sich um ein von mir entwickeltes Gerät, mit dem man den Gummi- bzw. Kautschukgehalt des Blutes messen kann. Dieser ist nach einer solchen Inhalation erfahrungsgemäß bis zu 1000fach erhöht im Vergleich zum Grenzwert und kann eigentlich nur noch durch intravenöse Gabe von künstlichen Gummiderivaten übertroffen werden. Es hat doch Vorteile, wenn man einen Medizintechniker kennt. So weiß ich immer genau, wann meine Optimaldosis erreicht ist und umgehe das Risiko der Aushärtung prekortaler Hirnareale, in denen sich Reifenabrieb neuesten Studien zufolge bevorzugt ablagert.

Mit leicht zittrigen Fingern entferne ich die Schutzhülse der Hohlnadel. Das Kautschometer funktioniert ähnlich einem Bluttestgerät, wie es Diabetiker zur Ermittlung ihres Blutzuckerspiegels benötigen. Genau genommen ist es sogar optisch kaum von diesen zu unterscheiden. So vermeide ich, bei Polizeikontrollen sofort als Gummijunkie überführt zu werden. Man spart sich schon eine Menge Ärger. Es ist zwar nicht illegal, aber trotzdem gelten wir „Reifenfresser“ immer noch als Exoten und entsprechend abweisend tritt man uns für gewöhnlich gegenüber. Viel zu lachen haben wir nicht…

Ich ziehe mein T-Shirt aus der Hose, um die kaum vorhandene Bauchfalte „anzapfen“ zu können. Auch bei meiner Unterbekleidung handelt es sich übrigens nicht um gewöhnliche Wäsche. Vielmehr trage ich eine Sonderedition der Firma „Goodstone“, einem ehemaligen Reifenhersteller, der recht früh erkannte, dass mit gummierter Unterwäsche deutlich mehr Geld zu verdienen ist als mit Autoreifen. Dabei ist diese Gummiwäsche nicht zu verwechseln mit Fetischklamotten, wie sie vielleicht in dunklen Hinterhofkaschemmen getragen wird. Unsere Bekleidung ist von der „normaler“ Bürger nicht zu unterscheiden – es sei denn man dreht sie auf links. Dann erkennt man nämlich schnell ihre Besonderheit: Innen ist sie hauchdünn mit schnell durch die Haut aufnehmbarem Kunstkautschuk überzogen. So bleibt sie geschmeidig und dennoch unterschreitet man nicht seinen Gummipegel, um jederzeit göttlich Auto fahren zu können.

Ein junger WalkerMit Daumen und Zeigefinger der linken Hand versuche ich, eine Falte aus meiner Bauchdecke ein wenig anzuheben, während gleichzeitig die andere Hand das Kautschometer ansetzt. Gerade will ich den Zapfvorgang aktivieren, als mein Blick nach vorn über die Motorhaube hin zur gegenüberliegenden Straßenseite schweift. Und was ich sehe, lässt mir für einen Moment den Atem stocken. Das Kautschometer fällt zu Boden, mit beiden Händen umkrampfe ich das Lenkrad und ziehe mich nach vorn. Ich muss es genauer sehen. Träume ich? Mir gegenüber, vielleicht 50 Meter entfernt, steht ein junger Walker. Bislang kannte ich diese Art Kampfroboter nur ausgewachsen und furchteinflößend aus diversen „Krieg der Sterne“-Filmen. Dieser sieht dem zwar ähnlich, deutliche Unterschiede sind dennoch zu erkennen. Besonders das noch stark ausgeprägte Kindchenschema sticht hervor. Die kurzen Beine und der unförmig dicklich wirkende Körper sind wohl noch die auffälligsten Merkmal. Auch hat er noch eine ganz andere Färbung als alles was ich kenne. Ohne Zweifel: Es muss ein Jungmech sein! »Wuhaaaaa! Unfassbar!«, entfährt es mir. Zum Glück scheint er mich noch nicht gesehen zu haben, denn bislang macht er keine Anstalten irgendeiner Reaktion. Er mag zwar noch klein sein – mein Auto und ich würden aber wohl trotzdem den Kürzeren ziehen, sollte er mit uns spielen wollen. ›Wo der wohl herkommt?‹, frage ich mich. Vielleicht hat ihn die imperiale Schutzbimbelmannsgardentruppe vergessen, vielleicht hat er sich aus Übermut aber auch einfach nur zu weit von seinem Muttermech entfernt und hat nun den Anschluss verloren. Ob er verletzt ist? Oder etwa tot? Schließlich hat er sich in den letzten 2 Minuten, seit ich ihn entdeckt habe, nicht einen Millimeter bewegt. Komisch! Möglicherweise hat ihn ein böser anderer Autofahrer auch durch lautes Hupen erschreckt und er hat sich deshalb so komisch kackbraun verfärbt… oder er hat sich tatächlich in die nicht vorhandene Hose gemacht… Och neee… Das will ich gar nicht wissen! Da ist mir der Gummigeruch doch tausendmal lieber. Metall-AA kann nicht gut riechen!

›Hat der sich jetzt etwa bewegt?‹ In einem Anflug leichter Panik, schnellt meine rechte Hand zum Zündschlüssel und ich starte meinen Wagen. Ich glaube, so schnell habe ich noch nie den ersten Gang eingelegt, das Gas voll durchgetreten und mit quietschenden Reifen einen Abgang gemacht. Schade dass ich den schönen Gummigeruch so ungenutzt hinter mir lassen muss. Aber der nächste Schuss Schnief kommt bestimmt. Während ich so panisch davonbrause, übersehe ich leider ein Schild:

„Industriedenkmal Gasmaschinenzentrale Maxhütte Unterwellenborn“

Ich sollte wohl doch weniger inhalieren, mehr husten und Baumwollunterwäsche tragen…

PS: sieht man übrigens auch aus dem All!

 

Du bist Michael Knight

Rubrik:  Erlebt  ·  Autor:  Zappelfillip28. März 2006, 21:50 Uhr

Naja nicht Du direkt – aber dafür ich. Ich war heute der Knight Rider. Mit meinem eigenen Wunderauto K.I.T.T. Nur diesmal war es kein Pontiac Firebird Trans Am sondern ein Audi A4 Avant (Kombi)… hmm und ich saß auch nur auf dem Beifahrersitz, aber das macht nichts. Aber nun erstmal von vorn, sonst kann mir keiner folgen:

Ich durfte heute etwas genießen, von dem ich bislang dachte, dass es nur im Film existiert. Die Firma, in der ich arbeite, beschäftigt sich ja aus ihrem geschichtlichen Ursprung heraus hauptsächlich mit Audiokram im Zusammenhang mit Umwelteinflüssen (mittlerweile gibt es allerdings auch eine Reihe anderer Geschäftszweige). Nun haben sie ein System entwickelt, welches es ermöglicht, im Innenraum eines Autos mittels Antischall die Motor- und Fahrgeräusche für die Insassen zu vermindern. Wie das technisch funktioniert, möchte ich an dieser Stelle gar nicht weiter genauer beschreiben. Ganz einfach könnte man sagen, der Schall wird mittels Mikrophonen aufgenommen, die Schwingungen (Schall sind ja bekanntlich Druckschwingungen z. B. der Luft) von einem Rechner in Echtzeit „umgedreht“ – also invertiert – und über Lautsprecher wieder in den Innenraum gegeben. Nun überlagern sich die originalen Schwingungen mit den computergenerierten invertierten und löschen sich im Idealfall gegenseitig aus. Man würde also bestenfalls nichts mehr von den Geräuschen hören.

Damit aber genug erklärt. Es ist schonmal ziemlich beeindruckend, wieviel leiser es bei Aktivierung des Systems im Innenraum wird – besonders im Bereich von tiefen Frequenzen (Tönen). Damit ist es aber noch nicht genug! Weiterhin ist es möglich, abhängig von Motordrehzahl und Gaspedalstellung andere Motorgeräusche über die Lautsprecher ins Fahrzeug einzuspielen. Man kann also den Motor für die Fahrzeuginsassen so klingen lassen, als wäre es beispielsweise ein hochdrehender Sportwagenmotor oder ein tief brubbelnder amerikanischer V8. Und so saß ich heute in einem eigentlich stinknormalen A4 und bin doch erstmals in meinem Leben mit einem großen V8 um den Blog Block gefahren (worden). Und vor allem: es klingt nicht nur so – nein es vibriert sogar herrlich unterm Hintern. Sowas brauch‘ ich auch für meinen Civic! Das ist was für meines Vaters Ältesten ;) Aber leider doch noch unbezahlbar für mich. Aber wer die Knete hat, kann es schon heute kaufen. Ich stelle gern Kontakte her :D

Wrrrroooooaaaaaaammmmmmmmm…

 

Beim Holzhacken verletzt

Rubrik:  Erlebt  ·  Autor:  Zappelfillip26. März 2006, 19:18 Uhr

VerletzungÜbrigens hier: noch’ne schwere Verletzung von gestern nachzutragen. Bei Oma Holz gehackt… den ganzen Keller leer… ein Klötzchen nach dem anderen… dabei neckisches Jäckchen getragen. Sah aus wie der Hausmeister an der Weinert-Schule – mit zu kurzen Ärmeln. Leider war die große schwere Axt wohl nix für meine zarten Künstlerhände. Die Haut hat sich unterhalb des kleinen Fingers der rechten Hand abgeschält. Süppchen gekocht! War aber so in Rage, dass ich nicht aufhören konnte. Im Nachhinein erfahren, dass der Wohnzimmertisch Eiche massiv, doch nicht verfeuert werden sollte. Zu spät! Chinesen essen auch vom Boden…

 

Serverausfall

Rubrik:  in eigener Sache  ·  Autor:  Zappelfillip26. März 2006, 19:00 Uhr

Wie Ihr sicher mitbekommen habt, war Zappelfillip.de heute für ein paar Stunden nicht erreichbar. Dabei handelte es sich um Arbeiten am Server seitens meines Webhosters. Informiert wurde ich darüber gestern Abend mit folgender E-Mail:

Sehr geehrte Kunden,

wir haben auf unseren Webseiten Wartungsarbeiten angekündigt.

Nein – mir wurde bislang nichts angekündigt. Und ob wir Kunden wirklich „geehrt“ sind, möchte ich auch ein wenig bezweifeln, aber dazu später mehr.

Wir moechten Sie noch einmal informieren, dass diese Arbeiten fuer diesen Server morgen Sonntag 26.03.06 stattfinden.

Warum „noch einmal“? „Gnädigerweise“ wäre wohl passender!

Der Server wird in einem Zeitfenster von ca. 2 bis 6 Stunden nicht erreichbar sein.

Vielen Dank fuer Ihr Verstaendnis.

Jaja passt schon… obwohl ich es von anderen Hostern bislang kenne, dass sowas nachts gemacht wird. Aber wie gesagt: passt schon. Hab’ eh nix zu tun..

Noch ein Hinweis in eigener Sache.

Bitte senden Sie moegliche Supportanfragen nur noch an diese eMail Adresse:

support@xxxxxxxxx.de

Geben Sie immer folgende Informationen an:

- Ihren Domainnamen
- Ihren Loginnamen
- eine Problembeschreibung incl. Fehlermeldung
- Ihre Kundennummer falls vorhanden

So koennen wir eine schnelle Beantwortung Ihrer Fragen gewaehrleisten.

:lol: Na ihr seid gut. Soll Verarsche sein, oder!? Hab’s gemerkt, ihr Schlingel. Du, du, du… Nach bislang etwa einem halben Dutzend E-Mail-Anfragen an den Support habe ich noch nie – in Worten NIIIEEE – auch nur irgendeine Reaktion erhalten. Noch nicht einmal eine computergenerierte Antwortmail a la „Jaja kleiner User – Dein Problem ist angekommen, uns aber vollkommen wurscht. Dein Geld für ein Jahr im Voraus hammer ja. Aber wenn doch mal Zeit ist, könnten wir ja mal schauen… allerdings ham wir nie Zeit“. Es kam einfach nix, geschweige denn dass etwas gelöst wurde. Daher bin ich heilfroh, dass ich bislang nicht wirklich auf Euch angewiesen war, auch wenn ich so nicht alle Features meines bezahlten Hostingpaketes nutzen kann. Und da wollt Ihr mir jetzt was von neuer Supportadresse erzählen!? Verzeiht, dass ich lache. Eine Frechheit bildet in diesem Zusammenhang auch das von Euch verwendete Wort „gewährleisten“. Ich bin gespannt

Bitte beachten Sie, dass wir morgen telefonisch nicht erreichbar sind.

Muhahahaha! :lol: Dies stellt die unangefochtene Krönung Eurer E-Mail dar. Freunde, IHR WART NOCH NIE TELEFONISCH ERREICHBAR!!! ZUMINDEST NICHT FÜR MICH! KÖNNT IHR MICH NICHT LEIDEN ODER WAS? UND NEIN – I C H   S C H R E I E   N I I I I I I C H T   ! ! ! ZWEEHUNNERDACHZISCH PULS… BALD… DUUUUUUU…

Weitere Hinweise zum Account.

Es wird in den naechsten Tagen ein paar interne Veraenderungen bei uns geben. In diesem Zusammenhang erhalten Sie an die bei uns hinterlegte eMailadresse Logindaten fuer einen neuen Kundenbereich.

Na ich bin gespannt. Kann das nur besser werden? Was sind denn die Veränderungen? Darf die Mutti jetzt auch mit ran? Macht die dann den Telefondienst? Ich sach’s Euch…

Bitte nutzen Sie die Moeglichkeit Ihre Adressdaten zu kontrollieren. Sie werden auch die Moeglichkeit haben alle Rechnungen noch einmal online einzusehen oder Ihren Account auf die jeweils aktuellen Leistungen anzupassen.

Weiterhin sind fuer das 2. Quartal Servererweiterungen der meisten Server geplant.

Mit freundlichen Gruessen
Xaver Bimbelhuber*

Ich sach‘ nix mehr! Wisster was!? Ich schenke Euch paar Kommas (das schwere Wort Kommata verwende ich mal lieber nich‘). Könnter dann willkürlich in zukünftigen Mails verteilen. Das kann nur besser werden…

*Name von der Redaktion in der Luft zerissen

 

Weihnachtsbaum II

Rubrik:  Erlebt  ·  Autor:  Zappelfillip26. März 2006, 00:01 Uhr

Immer noch WeihnachtsfeelingEnde November letzten Jahres berichtete ich an dieser Stelle mit einigem Entsetzen, als ich bereits zu diesem Zeitpunkt einen geschmückten Weihnachtsbaum hinter der Gardine eines Nachbarn in Erfurt erblickte – einen Monat zu früh. Nun ist mir genau der entgegengesetzte Fall unter die Augen gekommen und zufälligerweise wieder beim Nachbarn gegenüber. Allerdings diesmal nicht mehr in Erfurt sondern Rudolstadt. Es ist kaum zu fassen: der komische Kauz von gegenüber (wir nennen ihn „Lord Kacke“, weil er einerseits adlig ist und das auch versucht, sehr heraushängen zu lassen – sich durch dieses Heraushängenlassen aber andererseits in der ganzen Stadt unfassbar lächerlich macht, weil einfach überholt) hat doch tatsächlich noch einen geschmückten Weihnachtsbaum im Fenster stehen. Und der leuchtet sogar des nächtens noch. Dass der Kamerad aufgrund fortgeschrittenem leblosem Alters bereits alle Äste hängen lässt, scheint den Besitzer dabei nicht weiter zu stören. Solange die Lämpchen halten, wird geleuchtet. Nuja mich wundert, wie gesagt, nichts mehr da gegenüber…

 

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