Fotographische Eindrücke aus Nepal 2007 I
Um selbst erstmal wieder ein bissl warm zu werden mit dem Bloggen (gar nicht mal so einfach, da wieder reinzukommen
), dachte ich mir, ich werfe mal ein paar Impressionen meiner Nepalreise im April dieses Jahres hier hin. In Form von Bildern… mehr oder weniger kommentiert…
Ankunft am 2. April 2007 in Kathmandu (Nepals Hauptstadt – Google Maps) nach einem ewig langen Flug mit 8-stündigem Zwischenstop in Bahrain. Erlangung einer Erlaubnis um später die Annapurna-Region betreten zu können, war der erste Akt in Nepal. Später am Tag Besichtung von Boudhanath (auch: Bodnath), dem Stadtteil Kathmandus bekannt durch die weltgrößte Stupa (Google Maps), die wiederrum das religiöse Zentrum der Tibeter in Nepal ist.
In Nepal gilt Linksverkehr – aber grundsätzlich ist es egal, wo man fährt. Es ist eh immer und überall Stau. Am meisten sieht man übrigens Motorräder und Fahrräder gefolgt von unfassbar kleinen Autos (was nicht daran hindert, dass da trotzdem 5-6 Mann drin sitzen. Mussten wir im Taxi am eigenen Leib erfahren.
Thamel – das Touristenviertel in Kathmandu. Damit wohl der sicherste und „komfortabelste“ Stadtteil. Trotz vergleichsweise geringer Kriminalität in Nepal sieht man zumindest dort überall Armee und Polizei. Die schützen einen aber leider nicht vor den aufdringlichen Straßenverkäufern
Taxifahrt durch Kathmandu. Teilweise sind die Straßen so eng und befahren von Droschken und anderen Autos – als Europäer denkt man wirklich immer zu ‚Da passen wir nie durch!‘ Und es geht doch jedesmal wieder
Das ist der Trockenplatz einer Wäscherei (stellt Euch bitte nicht zuviel unter dem Begriff „Wäscherei“ vor – außerdem aus dem fahrenden Taxi fotografiert). – quasi eine Schutthalde mit Leinen.
ohne Worte
In Kathmandu braucht man keine Stromverteilerhäuschen. Ein Klingeldraht reicht und man zapft sich den Saft vom nächsten Mast ab.
Ich fürchte, da blickt keiner mehr durch!
Dies ist ein Blick von oben erwähnter größter Stupa der Welt.
Nein das ist kein Gebrauchtwagenhändler!
Mönchin oder sowas…
Herr Köhler vor der Stupa von Boudhanath
Auch hier: die Ärmsten der Armen
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