Wohnungsbesichtigung Rosenheimer Straße

Rubrik:  Abenteuer München  ·  Autor:  Zappelfillip25. August 2006, 00:56 Uhr

Mittwoch Morgen gegen halb 9 hatte ich meine dritte und vorerst letzte Wohnungsbesichtigung. Ja ihr lest richtig, ich erzähle nun erst einmal was von der dritten Wohnung bevor die zweite dran ist. Einige werden es sich vielleicht denken können: Die Entscheidung ist bereits gefallen und so hebe ich mir das Ergebnis bzw. das Ergebnisheim bis zum Schluss auf. Die gestrige Wohnung befindet sich in der Rosenheimer Straße, einer ziemlich stark befahrenen Straße im Osten von München – Stadtteil Ramersdorf. Es handelt sich wieder um einen ähnlichen Block wie auch bei der ersten Wohnung in der Maxstadtstraße (ich berichtete), lediglich eine Etage mehr. Aber das macht’s dann auch nicht mehr. Hier seht ihr wieder einen Ausschnitt aus Google Earth.

Wohnungsbesichtigung Rosenheimer Straße

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Wohnungsbesichtigung Maxstadtstraße

Rubrik:  Abenteuer München  ·  Autor:  Zappelfillip23. August 2006, 00:34 Uhr

Wie bereits erwähnt werde ich demnächst aus meiner WG in eine (nicht die erste) eigene Wohnung umziehen – und zwar zum 1. Oktober… spätestens… Zu diesem Zwecke schaue ich mir gerade verschiedene Wohnungen auf der Suche nach der perfekten an. Glücklicherweise geniese ich, wie auch bereits schon angedeutet, das „Privileg“, jemanden kennengelernt zu haben, der mir bei der Suche mehr als nur einfach behilflich ist. So gestaltet sich für mich die Sache als weit weniger stressig, als es wohl sonst in München der Fall ist. Dafür bin ich ihr auch sehr dankbar und überlege schon, wie ich mich dann mal angemessen bedanken kann. Nun gut, aber das kommt später. Noch suche ich… Allerdings wird diese Suche voraussichtlich morgen abgeschlossen sein. Früh halb 9 habe ich noch einmal eine Besichtigung und ich denke, danach werde (und muss) ich mich entscheiden. So, wer also mit mir gemeinsam virtuell umziehen möchte, kann nun gerne weiterlesen. Für alle anderen wird es im Folgenden eher nicht sooo furchtbar interessant. Ich hab’ mir nämlich überlegt, dass ich ein bissl was zu den einzelnen Wohnungen erzähle, wo sie liegen und was für mich Vor- und Nachteile wären. So seid Ihr genau im Bilde und fühlt Euch dann gegebenfalls auch gleich in meiner neuen Bleibe heimlich… äääh heimisch… Also fangen wir mit der ersten Besichtigung an:

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Bloggertreffen

Rubrik:  Abenteuer München  ·  Autor:  Zappelfillip20. August 2006, 21:58 Uhr

Tomatencremesuppe im Café Neuhausen um 15.30h?

Bloggerin
Blogger

Eine SMS diesen Inhalts erhielt ich heute kurz nach 3 und sie kündigte mein erstes real life Bloggertreffen an. Nur eine halbe Stunde später saß ich in besagtem Café, welches sich übrigens nur zwei Straßen von meiner Herberge entfernt befindet, und mir gegenüber zwei Bloggerkollegen: Mar-Tina und der BodenseePeter. Ich muss sagen, es ist schon ein sehr spezielles und interessantes Gefühl, diejenigen Menschen auch mal im realen Leben kennenzulernen, die man bisher nur aus ihrem und als Kommentatoren aus dem eigenen Blog kennt. Schließlich entsteht ja durch Texte und Dinge die der andere schreibt – und vor allem wie er sie schreibt – ein ganz eigenes Bild vom ihm in meinem Kopf. Würde man in der realen Person den/die Blogger/Bloggerin wiedererkennen? Naja… was soll ich sagen… hab’ ich! Und hab’ mich auch sehr über die Einladung gefreut. Es war ein richtig schöner Nachmittag. Viel über Blogs und die Blogsphäre (aber nicht nur) philosophiert. Peters erste Reaktion, als wir uns im Café trafen, war übrigens ein „Mensch, Dich gibt’s ja wirklich!“ worüber ich glatt ein wenig schmunzeln musste :D Von daher nochmal an alle: Ja es gibt mich wirklich! Woher sonst die vielen Fotos? ;)
Ansonsten bleibt nur zu sagen: zwei tolle Menschen kennengelernt und ich hatte sogar das Gefühl, sie schon einmal getroffen zu haben. Spricht wohl für die Autenz… Auzentizi… Echtheit ihrer Blogs. :mrgreen: und sie sehen auch sogar so aus wie auf ihren gebloggten Fotos ;)

Beim BodenseePeter gibt’s übrigens auch noch zwei Fotos unserer kleinen Zusammenkunft zu sehen. Sogar mit künstlerischem Anspruch… ein bissl zumindest… Also ihr beiden – war nett, Euch kennengelernt zu haben und ich freue mich schon auf’s nächste Mal! :)

 

Klausenterror

Rubrik:  Abenteuer München  ·  Autor:  Zappelfillip18. August 2006, 00:31 Uhr

fuchsteufelswildAlso wo waren wir stehengeblieben? Ach ja – ich hatte Euch gestern einen schönen Cliffhanger vor die Nase gesetzt und mich dann ab ins Bett gemacht. Nunja setzen wir an dieser Stelle doch einfach fort.

„Kinder, die Werbung ist vorbei! Mäxchen, spülen und Hände waschen nicht vergessen! Und zieh die Hose ordentlich hoch! Und wehe, Du hast das Papier wieder daneben geworfen… Bringt ihr mir bitte noch ein Radler aus dem Kühlschrank mit? Daaaaanke!“

Also was haben wir gesehen? Einen schlechtgelaunten Berggorilla im Nebel, den seine Gorillafrau ungefragt und hinterrücks am Schniepel gezogen hat – nur um ihn zu ärgern. Oder hat ihm gar so eine Öko-Waldläuferin Dian Fossey (Bild) die letzte Banane vom Affenbrotbaum geklaut? Mitnichten, liebe Freunde, mitnichten! Man mag es kaum glauben, aber auf diesem Bild ist gar kein Affe zu sehen… also kein richtiger… nein nein, das bin tatsächlich ich. Und ich mag gar keine Bananen – obwohl ich Ossi bin… und am Schniepel lasse ich mir auch nicht… naja egal… Also warum ein solches Gesicht, eine solche Fratze der Abneigung? Zeigt sie doch abgrundtiefen Hass… oder zumindest eine ziemlich schwere Verstopfung – wer weiß das schon… Und in diesem Artikel schon wieder ein böses Bild? Ich erzähl’s Euch, aber von vorn:

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Der Umzug

Rubrik:  Abenteuer München  ·  Autor:  Zappelfillip16. August 2006, 23:54 Uhr

Nahmd, die Herrschaften! Viel später als geplant beginne ich nun diesen Artikel zu schreiben. Macht aber eigentlich auch nix, denn so verspüre ich einen gewissen Druck, ins Bett zu kommen und folglich kann er zu Eurem Glück dann nicht sooo lang werden ;)

Also es geht sich um folschendes: Wie im letzten Beitrag (und auch überhaupt das ein oder andere mal) angekündigt, werde demnächst umziehen. Meine Probezeit in der Firma ist seit Anfang dieser Woche rum, es gab nie einen Zweifel an der Fortführung des Arbeitsverhältnisses – vorausgesetzt ich baue nicht fahrlässig irgendwelchen Mist – und so ist es nun allerhöchste Zeit eine eigene Bude zu suchen. Der geneigte Leser wird sich vielleicht noch erinnern, dass ich bislang in einem Haus voller WGs und dabei selbst in einer 2er WG vor mich hinwurstle. Das kam einfach daher, weil ich vor fast einem Jahr als BMW-Praktikant von der thüringischen Provinz nach München kam und mir mehr als ein WG-Zimmer logischerweise nicht leisten konnte. War mit einem biblischen Alter von 29 schon eine ziemliche Umstellung – vor allem, wenn man zuvor bereits eine eigene Wohnung hatte. Aber ging nicht anders. Trotzdem merkte ich schnell, dass für mich die Zeit des WG-Lebens vorbei ist… Einfach keinen Bock mehr. Schließlich hatte ich das viele Jahre gehabt. Glücklicherweise ist mein obercooler 20jähriger Mitbewohner aber auch selten da, sodass wir uns kaum begegnen konnten. Trotzdem reicht’s… auf knapp 20 m2 inklusive Küchenzeilchen ein komplettes Leben zu organisieren… nee, lassma…

Also habe ich mich jetzt auf die Suche nach einer eigenen Wohnung in München gemacht. Ende September läuft mein Mietvertrag hier aus – brauche folglich was ab Oktober, oder noch besser ein paar Tage früher. Nun gestaltet sich der Wohnungsmarkt oder besser gesagt die Suche in München aber nachwievor als durchaus… nunja nennen wir es schwierig – zumindest dann, wenn man nicht Kohle ohne Ende verdient und trotzdem was schnuckeliges haben will. Allerdings kommt mir (wie auch bereits schon einmal erwähnt) der Umstand zugute, dass ich eine junge Dame kennenlernen durfte, die bei einer großen Münchner Wohnungsgesellschaft in der Vermittlung arbeitet. Ich möchte nun nicht soweit gehen, dass ich damit großartig „Beziehungen“ hätte, aber zumindest erfahre ich auf diese Weise, wann wo Wohnungen frei werden und kann sie mir immer auch anschauen. Und dann geht da sicher was ;) Die Mieten sind dort zwar auch deutlich höher als alles was ich aus der Heimat kenne, aber verglichen mit dem privaten Wohnungsmarkt in München geradezu ein Schnäppchen. Zwei dieser Wohnungen habe ich mir bislang angeschaut, eine Dritte am kommenden Samstag.

wütend...Aber um die Sache hier ein wenig abzukürzen, beende ich nun meinen kleinen Einführungsbericht zur ganzen Umzugsgeschichte. Über die einzelnen Wohnungen und alles was mit meinem neuen Münchner Abenteuer zu tun hat, werde ich dann hier zwar häppchenweise aber durchaus ausführlich erzählen. Ihr werdet live teilhaben können. Wenn ich morgen die Zeit dazu finde (und gut drauf bin – ihr versteht ;) ), geht es los mit einem kleinen Anekdötchen, warum ich außerdem unbedingt aus meiner jetzigen Wohnung bzw. WG-Zimmer raus will. Als kleiner Vorgeschmack und quasi Cliffhanger sei dabei schonmal nebenstehendes Bild gezeigt…

 

Premiere

Rubrik:  Abenteuer München  ·  Autor:  Zappelfillip25. Juli 2006, 19:17 Uhr

Heute war bzw. ist es soweit. Zum ersten mal habe ich mir Arbeit mit nach Hause genommen. Leider hab ich derzeit mal wieder etwas mehr Stress als gewöhnlich. Also nicht, dass ich sonst keinen hätte… aber halt noch ein wenig mehr ;) Liegt daran, dass sich wiedermal ein Testprojekt dem Ende neigt und ich momentan die Ergebnisse in eine für den Auftraggeber auswertbare Form bringen muss. Ist eine Tabelle mit vielen tausenden Einträgen. Morgen muss die Rohfassung stehen. Kleine Änderungen (der Struktur) sind noch möglich aber wirklich nur kleine! Denn wenn der Kunde erstmal mit einigem Aufwand seine Auswerteskripte angepasst hat, isses zu spät für große Veränderungen. Nunja also morgen muss ich das abgeben. Leider habe ich aber auch noch einiges dran rumzufriemeln. Normalerweise hätte ich dann heute wiedermal eine Nachtschicht eingelegt auf Arbeit. Aber dann hab ich mir überlegt, dass ich zuhause auch nur vorm Rechner sitze und durch Netz surfe. Kann ich doch genauso auch etwas produktives tun, und meine Tabelle fortführen. So richtig wohl fühle ich mich spät abends oder nachts auch nicht mehr in der Firma. Nein kein Schiss oder so – aber ist rein vom Feeling her kein schönes Gefühl, so lange im Büro zu sein. Dass ich defacto hier zuhause die gleiche Arbeit mache, ist ein anderes Ding. Aber hier isses wenigstens gemütlich… so im Rahmen der Möglichkeiten.

Aber nun habe ich erstmal beschlossen – und das sind die berüchtigten Ersatzhandlungen, die wahrscheinlich jeder von uns kennt – ein bissl an die frische Luft und warme Sonne zu gehen. War schon lange nicht mehr in der Stadt. Komme mir schon vor wie ein Kleinstädter, weil ich nur noch mein Viertel hier sehe. Und danach kann die Nacht ja immernoch lang werden… meinetwesch‘n… allerdings… aufwaschen müsste ich auch endlich mal… steht schon wochenlang rum das Geschirr… wäre doch prädestiniert der Abend… so nach dem Stadtbummel… naja mal schauen… :mrgreen:

 

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