Ich hasse die Deutsche Post

Rubrik:  Angemerkt  ·  Autor:  Zappelfillip16. Mai 2006, 01:22 Uhr

Und ein bissl auch mich! Es ist zum Verzweifeln! Seit Wochen versuche ich, endlich ein neues Konto bei einer Direktbank zu eröffnen, aber der gelbe Riese und meine eigene Dusseligkeit wissen dies immer und immer wieder zu verhindern. Ich hatte mich ja nach einigem Überlegen und Abwägen entschieden, von der Deutschen Bank (seit ich 14 bin, war ich dort) zur DKB zu wechseln, um Kontoführungsgebühren zu sparen und weitere leckere Vorzüge zu genießen. Also habe ich mich per Internet an die Bank meiner Wahl gewandt und um Zusendung der erforderlichen Unterlagen gebeten. Das hat noch wunderbar funktioniert und ein Brief traf innerhalb weniger Tage bei mir hier in München ein. Ausgefüllt waren die Formulare ja fix, aber wie geht’s nun weiter? Zunächst muss ich mich als Person der Bank gegenüber identifizieren. Ja klar, schon logisch – sonst könnte ja jeder oberbayrische Xaver Bimbelhuber kommen, behaupten, er wäre der berühmte Tom Köhler, auf dessen Namen online ein Konto eröffnen und anschließend bei Ebay gefälschte Schweinshaxn nach Amerika verkaufen. Und ich kriege dann den Ärger, weil die Dinger nach alten Lederhosen schmecken. Naja wundert mich nicht – wer weiß schon, was mit abgetragenen Oktoberfestklamotten passiert… Um dies zu verhindern, kann bzw. muss man bei der Post das PostIdent-Verfahren nutzen, um sich gegenüber der zukünftigen Bank eindeutig zu identifizieren. Das ist natürlich aber nur notwendig, wenn man bei einer Direktbank ansässig werden will. Bei Filialbanken gestaltet sich das Ganze freilich einfacher: Tür auf, Anliegen vortragen, Ohr vom Berater hinterm Schreibtisch abkauen lassen, Kontoeröffnung unterschreiben, Sense!

» WEITERLESEN…

 

Der French Kiss

Rubrik:  Angemerkt  ·  Autor:  Zappelfillip11. Mai 2006, 00:22 Uhr

Dear friends of this Blog,

I‘m very happy that you are hier again. I have to entschuldinging me for my komische Sprache, but until today there were some englischsprechende Ausländer with me and I must den ganzen Tag speak in english. That’s gar nich’ so einfach, because I‘m eigentlich spreching and even schreibing deutsch. But you know this wahrscheinlich, wenn you here schon länger read. The two days were ziemlich anstrengend because I have to concentrate what the other persons sagen and in Echtzeit I had to übersetz it in my brain. This worked sogar recht gut, only the selfspreching was not so einfach. I think, so viele äääähs and mmmmhs have I not said on irgendenany day before. And now I must zwing me, that nicht mehr must think in englisch. Als the Leute alle again weg were, they had to reach their flugzeug rechtzeitig, I sogar immernoch spoke some words in englisch to my colleague. This is natürlich Quatsch, because he also genausogut understand deutsch like me. But it dauerte so time, until I had the english turned off in my mind. The meeting insgesamt was quite good. I could in a good way sell my results of the test. I was very glaubwürdig. That’s also no wunder, because I worked very carefully. Now I‘m ziemlich happy, because this was one of the last really herausfordernde thing in context of my job. Now I know, that I don‘t have to be ängstlich or übermäßig aufgeregt in the next time. So now it’s time to go under the dusch (it was really warm heute), then slip into my sleepontrain and go to bed.

So aber nun mal wieder ohne Denglish. Ich wollte noch eine kurze Geschichte, mein English betreffend, zum Besten geben. Aaaalso ich bin jemand, der bei Musik eigentlich nie auf den Text hört. Sehr selten bei deutschem Liedgut und erst recht nicht bei englischsprachiger Populärmusik. Wichtig ist für mich nie, was ein Interpret da so von sich gibt – einzig Melodie, der Rhythmus etc. sind entscheidend, ob mir ein Lied gefällt oder nicht. Ist ein herrlich einfaches Musikleben, muss ich sagen. So – und nun isses ja aber so, dass natürlich logischerweise trotzdem immer was vom Text hängenbleibt. Klar, schließlich braucht man ja auch eine Grundlage, nach der man mit- oder vorsichhinsingen kann. Kennt noch jemand den Song „Informer“ von Snow (Video)? Das war… moment… muss nachdenken… Anfang 1993 – war gerade so richtig und das erstemal verliebt. Genau! Dieses Lied fand ich damals suuuper und auch wenn ich null Plan hatte, was der weiße Rapper da so hinplätschert, ich konnte es super mitsingen. Die passende Sonnenbrille hatte ich mir auch besorgt, schließlich wollte ich den gleichen Coolnessfaktor erreichen. Die Tatsache, dass diese Brille aber überhaupt keine Sehstärke hatte und ich somit ziemlich gehandicapt war, habe ich geflissentlich ignoriert. Hauptsache ich konnte die kreisrunden Gläser ebenfalls bis auf die Nasenspitze ziehen. Die Bügel waren dafür zwar eigentlich viel zu kurz und dann in keinster Weise mehr hinter den Ohren, was richtig scheiße aussah, aber hey – mit 16 war mir das sowas von worscht. Naja ähnliches kennt sicher jeder. Gab noch etliche Lieder, die ich einfach nur nach Gehör mitgesungen habe. Manchmal waren da neben vielen Kunstworten auch richtige englische dabei. Aber dann wiederrum ergaben die im Zusammenhang überhaupt keinen Sinn. Der Techniker oder Computerfreak würde jetzt sagen, ich habe also folglich das Verstandene „quantisiert“ und mit dem naheliegendsten existierenden Wort gleichgesetzt. Dummerweise fallen mir momentan keine Beispiele mehr ein, aber für mich war bzw. ist das eine sehr erfolgreiche Strategie. Schlecht ist es dann nur, wenn die eigene Freundin das ganze Gegenteil ist/war, jeden Text super verstand und ich jedesmal brühwarm erfuhr, wie es denn korrekt hieß. Dabei bin ich doch der Klugscheißer! So kam ich mir immer so englischunfähig vor. War ich scheinbar auch…

Ja und dann gibt es noch die anderen Fälle, in denen ich, z.B. aufgrund der Langsamkeit der Musik und der guten Aussprache des Sängers, den Text tatsächlich gut und richtig verstehe, es dann aber tatsächlich an Erfahrung und Basicwissen mangelt. Beispiel gefällig? Okay! Als da wäre „Bed of Roses“ von Bon Jovi. War etwa zur gleichen Zeit aktuell wie „Informer“. Gleiche Zeit – gleiche Freundin. War ein schöner Schmusesong, bei dem man während des Aneinandergekuscheltstehens auch mal wie zuuufällig die zarten Rundungen der jugendlichen Brust (sie war ja erst 14) des Gegenübers berühren konnte, nur um dann verschämt schnell wieder einen Rückzieher zu machen. Jaja ich war ein Spätzünder. Aber darum soll’s hier ja gar nicht gehen. Ich wollte ja von „Bed of Roses“ erzählen. Auch damals habe ich mir um den Text dieses Liedes keine Gedanken gemacht. Erst einige Jahre später achtete ich dann doch (aus unerfindlichen Gründen) mal darauf und es stach bei jedem Hören immer wieder die Phrase »…french kiss the morning…« hervor. Sie brannte sich förmlich in mein Ohr. Und ich muss sagen, ich war ziemlich geschockt, von dem Herrn Jon Bon Jovi, denn ich verstand nicht, wie er so eine versaute Äußerung in ein Liebeslied einbauen konnte. Was war passiert? Nunja, die pubertäre Phase hinter mir gelassen, hatte ich zwischenzeitlich gelernt, dass das gemeinhin als Oralverkehr bezeichnete Vergnügen im gemeinen Volk als „französisch“ bekannt ist.

French KissTja und damit ist auch schon das Rätsel gelöst: Ich fragte mich, wie konnte der Jon – dieser Schmusepapst – in einem Liebeslied davon singen, dass er früh morgens mit einem zünftigen Blowjob geweckt wird (verzeiht mir die vulgäre Ausdrucksweise – ekelhaft, ich weiß ;) )? Unfassbar! Ich konnte es nicht begreifen. Jedesmal wenn ich von nun an dieses Lied im Radio hörte, lief ich wohl unweigerlich rot an, oder bekam alternativ glasige Augen… Furchbar! Aber es dauerte einige Jahre bis ich irgendwann mitbekam, dass im Englischen der „French Kiss“ keineswegs für Cunnilingus oder Fellatio (sacht ma, kann es sein, dass in der Wikipedia unter diesem Link zwei Männer auf der Grafik den/das Fellatio zelebrieren?) steht, sondern schlicht und einfach „Zungenkuss“ bedeutet. Und wieder war ich enttäuscht von Jon. Was für ein langweiliges Lied! Ich musste weinen…

 

Nervig ist es…

Rubrik:  Angemerkt  ·  Autor:  Zappelfillip8. Mai 2006, 09:38 Uhr

…in einem Toilettenräumchen zu sitzen, dessen Licht mittels Bewegungssensor gesteuert wird. Geradezu schwierig wird es dann noch, wenn die Leuchtdauer recht kurz eingestellt ist. Sieht sicher albern aus und man könnte es durchaus als neue Form des Sitztanzes ansehen, aber nun gut – ich nenne mich ja nicht umsonst Zappelfillip!? Versuch‘ allerdings dabei mal, dich auf die eigentliche Aufgabe zu konzentrieren. Schwierig! :D (Tanzbilder gibt’s allerdings keine)

 

Ein Arsch für Frau Merkel

Rubrik:  Angemerkt  ·  Autor:  Zappelfillip23. April 2006, 17:52 Uhr

Der ein oder andere hat vielleicht mitbekommen, dass die britische Boulevardzeitung unsere Kanzlerin während ihres Urlaubs beim Badeklamottenwechseln erwischte und natürlich auch gleich ein Foto ihres Hinterns veröffentlichen musste. Frau Merkel trug zwar einen weißen Bademantel, dieser war jedoch leider etwas verrutscht, so dass dies überhaupt erst möglich war.

Und was sage ich dazu? »Na und?«, sage ich – aber deutlich! Haben wir nicht alle schon als Kinder im schönsten Plantschalter gelernt, dass man sofort nach Verlassen des Wasser die nassen Badesachen ausziehen soll? Sonst droht schließlich mindestens eine Erkältung, wenn nicht sogar eine Blasenentzündung. Also Frau Merkel, sie leisten da ein sehr gutes Vorbild! Und außerdem muss ich Bronte voll und ganz zustimmen:

es ist nicht der schlechteste hintern, der sich je in der presse breit machte. da kenn ich schlimmere, viel, viel schlimmere.

Das meine ich aber auch! Und nachdem er und einige Blogger es bereits vormachten (z.B. hier, dort oder da und auch hier), andere sich jedoch noch ein wenig zieren (sie und sie hier), möchte ich mich der ausgerufenen Aktion anschließen, mich mit Frau Merkel (in diesem Fall) solidarisieren und den Insulanern einen weiteren deutschen Arsch präsentieren ;)

Solidarisierung

Dieser Hintern wurde übrigens vor ein paar Jahren „Moglipopo“ getauft, weil er so winzig wie der des berühmten Dschungelbuch-Helden sei. ;) Nunja… ich hab’ mich nicht wirklich beschwert – besser als würde jemand Balu-Butze dazu sagen.

Moglipopo

Nachtrag: Weitere Mitstreiter sind

Die Ringfahnder
Die Blogboten
Blogwatch

 

Massensterben

Rubrik:  Angemerkt  ·  Autor:  Zappelfillip19. April 2006, 22:40 Uhr

Hossa! Was ist denn derzeit in der deutschen Blogwelt los? Ein Journal nach dem anderen verabschiedet sich und macht die Schotten dicht (also Schotten dicht im Sinne von „Klappe zu – Affe tot“ und nicht „Prost, Rob!“ ;) ). Fouchlgrippe oder was? Apropos: wir haben den ersten Fall in München. Ein Uhu hier umme Ecke hat sich den H5N1 an‘ Hals geholt. Und ein Mann, der gut zu vögeln Vögeln is‘, hat ihn aufgesammelt und zum Tierarzt geschleppt. Clever gemacht! Und jetzt regt er sich auf, warum man ihn nicht eher gewarnt hat. Ich weiß auch nicht, mich juckt’s jetzt auch schon so am ganzen Körper. Naja ich werd‘ meine letzten Tage noch genießen…

Ich schweife schon wieder ab: also diverse Blogs haben die Tore geschlossen. Da zieht wohl so’ne Depriwolke durch Kleinbloggersdorf. Kann’s irgendwie verstehen, so rechte Lust habe ich derzeit auch nicht. Aber das hatten wir ja schon bei mir. War schneller wieder da, als ich »piep« sagen konnte. Hab’ mich aber in den letzten Tagen auch wieder viel geärgert. Fing ja alles damit an, dass mein Rechner die Hufe hochgemacht hat. Also neue Hardware gekauft, die zunächst auch nicht so richtig wollte. War mein Fehler und so konnte ich dann Anfang letzter Woche doch mal alles neu aufsetzen. Nun muss man aber wissen, dass ich so ein totaler Maschinenflüsterer bin. Immer wenn eines meiner Autos (also ich hatte natürlich nie mehrere gleichzeitig) mal ein Problem hatte (Schaden oder Defekt) hab’ ich mich selbst total mistig gefühlt. Mein PC wollte einfach nicht perfekt laufen – ich habe mistig gefühlt. Dabei war es eigentlich eine Kleinigkeit. Habe nämlich eine Verschwörung der Hardwarehersteller aufgedeckt. Mein neues Mainboard von Asus hat partout verhindert, dass meine Funkmaus (PS2) von Logitech zusammen mit meiner Webcam von Creative funktioniert. Immer wenn ich diese in einen USB-Port gesteckt habe, tat mein Mauszeiger keinen Zuck mehr. Klar, auf die Webcam könnte ich schon verzichten, aber Freunde – das Ding hat sechz’sch Euro gekostet. Die kann jetzt hier nicht einfach so brach liegen. Die muss funktionieren. Und wenn ich mich nur selbst im Monitor anschaue – dekadenter Spiegel sozusagen! Also hab’ ich mich tierisch geärgert, den Rechner Rechner sein lassen und ein schönes Osterfest in der Heimat verpasst. Montag Abend nach Ankunft in München einen neuen Installationsversuch gestartet – diesmal eine andere Reihenfolge versucht. Ging diesmal so lange gut, bis ich die original Logitech-Maustreiber installiert hatte. Danach bin ich zum Weinen erstmal auf’s Klo gegangen. Völlig mit den Nerven am Ende habe ich mich dann gestern schweren Herzens entschlossen, eine neue Maus mit USB-Anschluss zu kaufen. Wiedermal total bescheuert! Weitere 40 € ausgegeben, damit eine Webcam für 60 Öcken funktioniert. Manchmal möchte ich mich echt nur noch vor die Stirn klatschen. Ist übrigens eine Microsoftmaus, deren Tasten sich nichtmal richtig individuell belegen lassen. Muss ich mich auf meine alten Tage noch umgewöhnen. Naja jedenfalls hat es anfänglich tatsächlich irgendwie funktioniert, die Kamera und gleichzeitige Mausbedienung. Lange hat es aber nicht gehalten. Nun will die Kamera nicht mehr – also umgekehrter Fall wie bisher. Alles in allem, herscht da also noch ein ordentlicher Brechreiz in meinem Hals ob der verdammten Rechnerprobleme. Aber geh‘ mit so’nem Fall mal zurück zum Händler und sage denen, das Board ist Mist. Die lachen sich ja tot. Ist schließlich so ein richtiger Weichkeksfehler. Könnte ein Treiberproblem sein, aber es hat ja auf‘m alten Rechner auch funktioniert… Aber was jammere ich hier rum!? Hätte ich mir mal lieber einen PC von der Stange geholt. Aus dem Bastelalter bin ich raus. Naja lange Rede, kurzer Sinn: ich bin tiefbetrübt, weil meine Rechner immernoch nicht fehlerfrei läuft, und deshalb blogge ich nicht. Basta!

Was gibt’s sonst noch? Nüschde! Arbeit halt. Ende nächster Woche is’ mein Einstiegsprojekt zuende. Muss! Abgabetermin des Berichts. Morgen dann ein großer Sehtest – der erste unter meiner Führung und Betreuung. Wird schon! Freitag noch der entsprechende Hörtest und dann bin ich durch mit meinen Untersuchungen. Dann habe ich eine Woche (okay ein paar Kleinarbeiten noch) Zeit für meinen Bericht – werde ich aber brauchen, weil Englisch *grrr*! Momentan bin ich kaum einen Tag unter 10 Stunden auf Arbeit. Bin gespannt, ob dann auch mal Luft ist, um ein wenig kürzer zu treten. Sieht schlecht aus, wenn ich sehe, welche neuen Aufträge da schon wieder reinkommen. Ich wünschte mir fast eine Wirtschaftsflaute – angeblich hammer die ja seit Jahren… nur irgendwie nich’ da, wo ich bin…

So – und das Beste habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben: mein allerbester Münchner Wegbegleiter, Kumpane und das Männermodel des noch jungen Jahrtausends Weißwurstuni bleibt in München. Das fetzt ein! Wer ihn nicht kennen mag, einfach mal in die Blogsuche „Weißwurstuni“ oder „WWU“ eingeben. Weißste Bescheid! Wir waren ja gemeinsam Praktikanten bei BMW – nur er musste es noch etwas länger aushalten. Aber genau wie ich mit dem Studium fertig, hat auch er nun eine Stelle hier in München bekommen… also so fast… aber wird schon nix mehr schiefgehen. Ich drücke die Daumen! I frei mi… Jetzt muss nur noch die Frau P. in Pforzheim ferdsch werden und ebenfalls wieder hierherkommen… und wir machen den allerbesten Praktikantenstammtisch auf… und überhaupt sind wir die 3 Engel… drei Engel für München. Das wird ein Spaß! ‚ch‘war blehd!

 

Ins Blaue hinein

Rubrik:  Angemerkt  ·  Autor:  Zappelfillip10. April 2006, 16:40 Uhr

Ich wurde ja schon einmal überrascht, wer hier im Blog so alles mitliest. Daher an dieser Stelle einfach mal so ins Blaue hinein meine herzlichsten Glückwünsche zum 24. Geburtstag. Vielleicht erreichen sie ja tatsächlich das Geburtstagskind des Tages.

 

« 1 ... 3 4 5 6 7 ... 12 »
powered by Wordpress
 Anmelden