Taskforce

Rubrik:  Erlebt  ·  Autor:  Zappelfillip3. Januar 2008, 22:27 Uhr

Ha! Ich wusste doch, dass das halbe Dutzend Bücher, welches ich mein Eigen nenne, irgendwann zu irgendetwas gut sein würde. Jahrelang haben sie, vollkommen vergessen und Ihres eigentlichen Zweckes beraubt, in einer dunklen Ecke meines Regals ihr ärmliches Dasein fristen müssen. Jetzt endlich wurden sie für einen kurzen Moment ans Tageslicht zurückgeholt und in einem mehrminütigen Casting vier von Ihnen auserkoren, künftig eine sehr wichtige und ehrenvolle Aufgabe zu erfüllen. Von nun an bilden

  • „Grundlagen und Techniken der Schreibkunst. Handbuch für Schriftsteller, Redakteure und angehende Autoren“ (Gebundene Ausgabe)*
  • „DUDEN – Das Synonymwörterbuch“
  • „Langenscheidt Wörterbuch – Englisch“
  • „Sie kam, sah und liebte“ (Rachel Gibson)

eine Taskforce, welche mir des nächtens – also in meinen schwachen Momenten – den Rücken stärken soll… um eines hoffentlich weiterhin erholsamen Schlafes willen.

BücherstützePfeiler in der Nacht

Das bislang dafür zuständige Stützbein an der Leiste, auf welcher die beiden Lattenroste in der Bettmitte aufliegen, besteht aus spröder Plaste und hat nach gerade einmal etwas mehr als einem Jahr unter ächzenden Geräuschen seinerseits und einem schlagartig absackenden Hinterteil meinerseits den Dienst eingestellt (und ist nun zusammengestaucht und damit zu kurz). Nun wollen wir doch mal hoffen, dass die 4 neuen Kameraden diese Arbeit Rücken an Rücken länger und zuverlässiger verrichten. Aber mal im Ernst: Ein Bett für Erwachsene (bzw. Personen >13 Jahren) sollte doch bei normalem „Gebrauch“ etwas länger halten als nur ein Jahr, oder!? Sagt bitte, dass das normal wäre. Ich bin doch wirklich so ein Leichtgewicht… andererseits… man hat ja schon gehört, das Marschieren im Gleichschritt Brücken zerstört hat… heieiei… der Rhythmus, der Rhythmus… :mrgreen:

PS: Da das Jahr ja nun fast schon wieder rum ist, halte ich mich hier nicht auf mit irgendwelchen Neujahrswünschen oder so… Ihr versteht das sicher. Weihnachten war sicher toll und reichlich… und Silvester wie jedes Jahr feuchtfröhlich. Oder?

* wollte ich eigentlich noch lesen, bevor ich mein erstes Buch zu schreiben beginne – aber das dauert wohl doch noch‘n Momentchen… ;-)

 

Fotographische Eindrücke aus Nepal 2007 II

Rubrik:  Erlebt  ·  Autor:  Zappelfillip17. Dezember 2007, 23:34 Uhr

Pashupatinath bei Kathmandu ist eine der wichtigsten Tempelstätten des Hinduismus und liegt am Fluss Bagmati. Sie kann nur von denjenigen betreten werden, die dem Hinduismus angehören, weshalb wir sie nicht besichtigen konnten. Aber das große Gelände rundherum ist für jedermann zugänglich. Am linken Ufer des Flusses liegen der Pashupatinath-Tempel und die Verbrennungsstätten der Toten (geteilt in Verbrennungsstätten der höheren und der niederen Kasten).

Dieser Ort hat für viele Gläubige als Platz für die ‚letzten Riten‘ besondere Bedeutung, es gilt als erstrebenswert, seine Leiche hier verbrennen zu lassen.

Die meist in gelbe Tücher gehüllte Leiche wird zu den Verbrennungsstätten getragen, wo ein Scheiterhaufen errichtet wird. Vor der Verbrennung bespritzt man die Leiche mit dem Wasser des heiligen Flusses oder wäscht die Füße im Wasser. Die Leiche wird dann von oben mit feuchtem Stroh bedeckt, wenn die Familie es sich leisten kann, verwendet man zusätzlich das kostbare, duftende Sandelholz. Der älteste Sohn umschreitet dann den Scheiterhaufen fünfmal im Uhrzeigersinn, entsprechend der heiligen Zahl fünf, die im Hinduismus die fünf Elemente Erde, Wasser, Feuer, Wind und Akasha, den Äther, repräsentiert. Danach zündet er (ersatzweise die älteste Tochter oder ein Priester) mit einem mit Butter getränkten Strohbüschel den Scheiterhaufen an, das er dazu in den Mund des Toten steckt. Die Beine des Toten stehen zunächst etwas über den Scheiterhaufen hinaus und werden dann bei fortschreitender Verbrennung auf den Holzstapel geklappt. Nach etwa vier Stunden ist die Leiche zu Asche verbrannt, die in den Fluss geschüttet wird.

[Quelle: Wikipedia]

VerbrennungBei den Hindus werden die Toten im Kreise der Familie verbrannt und die Asche anschließend in den Fluss „geschüttet“. Auf jedem dieser „Haufen“ liegt eine Leiche, während die Familie etwas abseits im Schatten sitzt und feiert. Es ist tatsächlich ein ganz anderer, unverkrampfter, Umgang mit dem Tod als in unserer Gesellschaft. Man kann dort direkt an den Toten vorbeigehen während sie verbrennen. Hier und da schaut noch ein Bein oder eine Hand heraus. Kein schöner Anblick für uns, wenn die Haut von der Hitze schon Blasen schlägt… aber für die Hindus völlig normal. Ihr versteht hoffentlich, dass ich hier auf die Veröffentlichung von detailierteren Fotos verzichte.

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Überraschender Besuch (Fortsetzung)

Rubrik:  Erlebt  ·  Autor:  Zappelfillip17. Dezember 2007, 00:25 Uhr

Dies ist eine Fortsetzung. Bitte unbedingt vorher den ersten Teil lesen.

Doch nichts dergleichen geschah. Der Mann bewegte sich nicht einen Zentimeter in Richtung der Haustür. Überhaupt stand er sehr ruhig da auf einer der unteren Stufen und hielt mit beiden Händen einen alten, fleckigen Leinenbeutel vor dem Körper. Seine Nervosität hätte ich wohl mit etwas mehr Erfahrung daran erkennen können, dass er mit den Fingern unablässig an den Trageschlaufen herumnestelte.
Es dauerte zwar nur Sekundenbruchteile bis er wieder die Stimme erhob, aber allein in dieser kurzen Zeit ratterte es in meinem Kopf wie verrückt. Ich hatte keinerlei Vorstellung, was er wollte – warum er an meiner Wohnungstür klingelte. Mein Gehirn arbeitete allerlei Möglichkeiten ab: Vielleicht war es ja kein Obdachloser, sondern einfach nur jemand, der um die Ecke einen Unfall hatte, nun Hilfe brauchte und nur telefonieren wolle. Oder er suchte eine Adresse und wollte nach dem Weg fragen. Aber unter gar keinen Umständen konnte ich mir vorstellen, dass er tatsächlich etwas von mir wollte…

Dann geschah etwas, womit ich zu dieser Zeit nie gerechnet hätte. Ich muss es noch einmal betonen: Zwar hatte ich in meinem Leben bis dahin (ich war wie gesagt vielleicht 14-15 Jahre) sicher schon einmal einen Bettler gesehen, aber bestenfalls aus großer Distanz und bestimmt nicht in meiner kleinen Heimatstadt. Als Kind der DDR gehörte es überhaupt nicht zu meinem Alltag.

„Hast Du vielleicht etwas zu Essen für mich?“

lautete seine Frage nachdem er nun wusste, dass ich der alleinig Anwesende war. Was dann folgte ist etwas, für das ich mich bis heute zutiefst schäme und woran ich mich immer spätestens Weihnachten erinnere. Und jedes Mal bekomme ich ein sehr flaues Gefühl in der Magengegend. Ich verneinte! Es wäre nichts mehr da, ich könnte ihm nichts geben, sagte ich. Und das war eine Lüge. In einer 5-köpfigen Familie geht nie das Essen aus.

„Nicht vielleicht ein Stückchen Brot?“ Das würde ihm schon genügen, meinte er.

Ich verneinte wieder – nix mehr da. „Meine Eltern sind gerade einkaufen…“
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Überraschender Besuch

Rubrik:  Erlebt  ·  Autor:  Zappelfillip13. Dezember 2007, 23:57 Uhr

Wie wahrscheinlich die meisten hier, so war auch ich alles andere als ein schwieriges Kind – so hoffe ich jedenfalls – und bin nicht ohne Grund heute der Traum aller Schwiegermütter ;-) Nichtsdestotrotz hat sicher jeder von uns Dinge in seiner Jugend getan, die beim Zurückdenken einen unangenehmen Geschmack auf der Zunge hinterlassen, auf die man vielleicht nicht sonderlich stolz ist (wer frei von jeder Sünde ist, der werfe an dieser Stelle den ersten… Wattebausch). Eine mir heute sehr peinliche Geschichte möchte ich hier nun zum Besten geben. Sie passt auch recht gut in die Vorweihnachtszeit… zumindest wenn sie einen anderen Ausgang gehabt hätte. Denn ich habe die klassischste aller Märchenprüfungen mit Bravour vergeigt. Ihr werdet später verstehen, was ich meine.

Wer hier schon ein bissl länger mitliest (damit meine ich die Zeit vor meiner künstlerischen Pause im letzten halben Jahr), dem ist vermutlich bekannt, dass ich in der DDR geboren und auch geschlechtsreif wurde. Mit anderen Worten: ich war etwa 14 als die Wende kam (an meinem 14. Geburtstag war die Währungsunion). Diesen beiden Tatsachen (noch Kind gewesen und in einem Staat (fast) ohne Armut und Arbeitslosigkeit aufgewachsen zu sein) ist es geschuldet, dass ich Obdachlose und Bettler nur aus Erzählungen, dem Fernsehen oder sonstwoher kannte – nur nicht aus meiner realen Wahrnehmung in einer Kleinstadt.

Es muss relativ kurz nach der Wende an einem Spätherbst- oder Wintersonntag gewesen sein. Wir bewohnten zu dieser Zeit das Erdgeschoss unseres 3-Familien-Hauses in einer ruhigen Rudolstädter Straße, die 2 Wohnungen über uns standen schon länger leer. Sonntags war bzw. ist in dieser Wohngegend absolut der Hund begraben. Erst recht, wenn es draußen kalt war, sah man nur wenige Menschen vorbeihuschen. Und wenn doch, dann bemühte sich jeder, noch etwas schneller weiterzukommen. Im Grundstück gegenüber lief nämlich ein ziemlich aggressiver Hund frei auf dem Hof herum, der jeden Passanten mit lautem Kläffen, Zähnefletschen und ständigen Sprüngen gegen den gefühlmäßig viel zu niedrigen und brüchigen Zaun zu noch mehr Eile antrieb. Insofern enthält eben benutzte Floskel mit dem begrabenen Hund schon eine gehörige Spur Ironie. Nicht wenige Nachbarn hätten sie sicher lieber früher als später im tatsächlichen statt sinnbildlichen Sinne gehört.

An diesem Sonntagnachmittag war ich allein zuhause, als es an der Haustür klingelte. Meine beiden Geschwister und die Eltern waren ausgeflogen. Ohne jegliche Ahnung und auch ohne mir irgendwelche Gedanken darüber zu machen, wer es sein könnte, öffnete ich – einen Türspion zum gucken gab es nicht. Umso mehr erschrocken war ich dann, als vor der Tür ein älterer Mann in ziemlich alten, zum Teil kaputten und dreckigen Klamotten stand. Ich schätze ihn auf Mitte 40 bis 50. An seinen langen Mantel erinnere ich mich noch. Die verfilzten Haare hatten schon längere Zeit kein Wasser mehr gesehen und glänzten bereits fettig. Auch wenn ich heute natürlich nicht mehr jede Einzelheit im Kopf habe, so bilde ich mir doch ein, mich noch an sein Gesicht erinnern zu können. Es sah schon ziemlich alt aus… eingefallen. Die ungesunde Hautfarbe brachten wohl auch seine Lebensumstände so mit sich. Außerdem er war bereits weit davon entfernt, noch zwei komplette Zahnreihen zu besitzen. Überall klafften Lücken im Kiefer und offensichtlich gab es für ihn wichtigere Dinge als Zahnpflege.   » WEITERLESEN…

 

Frauenauto

Rubrik:  Erlebt  ·  Autor:  Zappelfillip12. Dezember 2007, 20:42 Uhr

Mann mann mann… Ich glaube, langsam aber sicher werdich weich in der Birne. Gestern die Mäuse in meiner Wohnung – heute Stimmen in meinem Kopf. Und das kam so:

Stimmen im Wind, die mir sagen, wann...Wie jeden Tag fuhr ich auch heute mit meinem Auto von Arbeit nach Hause und wie sehr oft in letzter Zeit, nahm ich unseren Praktikanten ein Stück mit, da mein Arbeitsweg an seiner Wohnung vorbeiführt. Da ich zwar etwas eigenbrödlerisch aber trotzdem nicht ganz ohne soziale Kommunikationskompetenzen ausgestattet bin, unterhalten wir uns dabei auch regelmäßig über (mehr oder minder belanglose) Dinge. Und da ich, falls man sich doch mal nix zu sagen hat, peinliche Stille vermeiden will, läuft nebenbei auch immer das Radio – Gong 96,3 übrigens… nur zur Info… Doch irgendwie war es heute anders. Während der Unterhaltung hatte ich immer wieder das Gefühl, es würde jemand – klang wie’ne Frau irgendwie – ganz leise im Hintergrund reden. Aber nicht durchgängig sondern immer nur ein paar Fetzen. Ansich nix ungewöhnliches, schließlich müssen die durchschnittlich 23.000 Worte pro Tag einer Frau auch raus (Männer hingegen reden nur knapp 12.000 Worte pro Tag… angeblich), nur… wir waren allein! Zumindest soweit ich wusste…   » WEITERLESEN…

 

Bei mir piept’s wohl!?

Rubrik:  Erlebt  ·  Autor:  Zappelfillip11. Dezember 2007, 23:28 Uhr

Als ich heute so gegen… hmm gegen… ach keine Ahnung, wann! Ich kam jedenfalls von der Arbeit nachhause… war gerade dabei, mich der schweren Winterjacke zu entledigen (so ein Quatsch – hier in München ist schon fast wieder Frühling) und hüpfte auf einem Bein durch den Flur, dabei versuchend die Schuhe von den Füßen zu bekommen (wer sagt, dass man Schnürsenkel öffenen muss – was einmal auf ist, muss ja irgendwann auch wieder zugemacht werden und wer hat schon heutzutage noch Zeit für solch redundante Tätigkeiten!? ;-) ) Naja jedenfalls… mit einem überaus gekonnten Beinschwung beförderte ich gerade den linken in die Schuhecke, als ein seltsames Geräusch an mein Ohr drang. Es war ein Piepen… ein leises Fiepsen irgendwie. Ihr dürft Euch mich nun mit einem einigermaßen dämlichen Gesichtsausdruck vorstellen – mit runzelnder Stirn und einem riesigen Fragezeichen über dem schütterwerdenden Haupthaar.

‚Mäuse? In meiner bescheidenen Behausung!?‘, dachte ich noch als es erneut zu vernehmen war. Deutlich! Ein kurzer, relativ leiser aber mit Sicherheit nicht eingebildeter Piepton. Na priiima! Eine ganze Mäusefamilie… Nicht genug mit diesem Pärchen (da muss ich Euch bei Gelegenheit auch noch eine Schote erzählen – unfassbar…), nun müssen es auch noch Kackmäuse sein. In Gedanken sah ich mich schon mit Käsewürfeln und Schrubber bewaffnet unter dem Bett rumkriechen… im Schlafgewand! Denn Nagetiere sind nacktaktiv… nachtaktiv!

*piepiep*… Es kam von oben! Von über meinem schütterwerdenden Haupthaar. Also doch keine Maus… ein kleiner Piepmatz womöglich!? Todesmutig richtete ich meinen Blick gen Zimmerdecke (ich gestehe, ich hab’ ein bissl Schiss vor allem, was fliegt und mich dabei berühren könnte – mein größter Horror war der Besuch im Schmetterlingshaus der Erfurter ega vor 2 Jahren, heieiei, war selbst überrascht wie klein ich mich machen kann), was sich übrigens dank einer Zimmerhöhe von nur wenigen Zentimetern mehr als meiner Körpergröße als äußerst kräfteschonend darstellt ;-) Eine kleine Amsel sah ich dort allerdings nicht… auch keine Drossel… nein keinen Finken und erst recht keine Meise! Ein simpler und vollkommen ordinärer Rauchmelder fristet dort, an meiner Decke klebend, sein jämmerliches Dasein. Oh wow – ich habe einen Rauchmelder! Einen Rauchmelder im Raum direkt vor meiner Wohnungstür. Aaaah ja… Wie sinnvoll! Wenn in diesem letzten Raum erst einmal der Rauch steht, müssen alle anderen bereits lichterloh in Flammen stehen… inklusive mir, falls ich zuhause bin, denn in diesem Raum verbringe ich erfahrungsgemäß recht wenig Zeit – dank Schnürsenkelignoranz…

RauchmelderIN?Und da fiel es mir dann wie Schuppen aus den Haaren (diesen überaus flachen Wortwitz wollte ich auch schon lange mal bringen… eeendlich…): BATTERIE! Ich erinnerte mich, dass Rauchmelder mit dem letzten Saft der so-gut-wie-leeren Batterie – also quasi schon auf Knien und mit raushängender Zunge durch die Wüste Gobi robbend – versuchen, auf ihre missliche Lage hinzuweisen. Und da offensichlich alle Rauchmelder männlichen Geschlechts sind, tun sie das nur mit einem leisen Piepen. Anderenfalls… wäre ich wohl beim Eintritt in meine Wohnung von einer keifenden und zeternden RauchmelderIN begrüßt worden – bombardiert mit allerlei Vorwürfen, warum ich ihre Batterie nicht schon viel früher mal kontrolliert hätte und überhaupt: *blablabla* warum ich erst jetzt nach Hause käme und wo ich denn in Gottes Namen so lange gewesen sei. Und hätte sie nur auf ihre Mutter gehört, dann könnte sie heute *blablabla* im großen kirschparkettbebodeten Empfangsbereich der Anwaltskanzlei „Schröder & Schröder“ rauchmeldern. Aber nein… *blablabla*… ach, ich bin bissl froh, dass Rauchmelder nur piepen!

Machen wir’s kurz: die Batterie habe ich gewechselt nur… irgendwie ist da jetzt noch ein Kabel übrig. Ob das wohl wichtig ist? Ehrlich gesagt, traue ich mich nicht, das weiter zu hinterfragen. Nich’ dass sich rausstellt, mein Rauchmelder ist doch eine RauchmelderIN und nur dieses nichtangeschlossene Kabel hat unsägliches Gekeife verhindert… dann is’ die Kacke aber am dampfen, Leute. Nicht auszudenken…

 

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