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Frauenauto

Rubrik:  Erlebt  ·  Autor:  Zappelfillip12. Dezember 2007, 20:42 Uhr

Mann mann mann… Ich glaube, langsam aber sicher werdich weich in der Birne. Gestern die Mäuse in meiner Wohnung – heute Stimmen in meinem Kopf. Und das kam so:

Stimmen im Wind, die mir sagen, wann...Wie jeden Tag fuhr ich auch heute mit meinem Auto von Arbeit nach Hause und wie sehr oft in letzter Zeit, nahm ich unseren Praktikanten ein Stück mit, da mein Arbeitsweg an seiner Wohnung vorbeiführt. Da ich zwar etwas eigenbrödlerisch aber trotzdem nicht ganz ohne soziale Kommunikationskompetenzen ausgestattet bin, unterhalten wir uns dabei auch regelmäßig über (mehr oder minder belanglose) Dinge. Und da ich, falls man sich doch mal nix zu sagen hat, peinliche Stille vermeiden will, läuft nebenbei auch immer das Radio – Gong 96,3 übrigens… nur zur Info… Doch irgendwie war es heute anders. Während der Unterhaltung hatte ich immer wieder das Gefühl, es würde jemand – klang wie’ne Frau irgendwie – ganz leise im Hintergrund reden. Aber nicht durchgängig sondern immer nur ein paar Fetzen. Ansich nix ungewöhnliches, schließlich müssen die durchschnittlich 23.000 Worte pro Tag einer Frau auch raus (Männer hingegen reden nur knapp 12.000 Worte pro Tag… angeblich), nur… wir waren allein! Zumindest soweit ich wusste…   » WEITERLESEN…

 

Bei mir piept’s wohl!?

Rubrik:  Erlebt  ·  Autor:  Zappelfillip11. Dezember 2007, 23:28 Uhr

Als ich heute so gegen… hmm gegen… ach keine Ahnung, wann! Ich kam jedenfalls von der Arbeit nachhause… war gerade dabei, mich der schweren Winterjacke zu entledigen (so ein Quatsch – hier in München ist schon fast wieder Frühling) und hüpfte auf einem Bein durch den Flur, dabei versuchend die Schuhe von den Füßen zu bekommen (wer sagt, dass man Schnürsenkel öffenen muss – was einmal auf ist, muss ja irgendwann auch wieder zugemacht werden und wer hat schon heutzutage noch Zeit für solch redundante Tätigkeiten!? ;-) ) Naja jedenfalls… mit einem überaus gekonnten Beinschwung beförderte ich gerade den linken in die Schuhecke, als ein seltsames Geräusch an mein Ohr drang. Es war ein Piepen… ein leises Fiepsen irgendwie. Ihr dürft Euch mich nun mit einem einigermaßen dämlichen Gesichtsausdruck vorstellen – mit runzelnder Stirn und einem riesigen Fragezeichen über dem schütterwerdenden Haupthaar.

‚Mäuse? In meiner bescheidenen Behausung!?‘, dachte ich noch als es erneut zu vernehmen war. Deutlich! Ein kurzer, relativ leiser aber mit Sicherheit nicht eingebildeter Piepton. Na priiima! Eine ganze Mäusefamilie… Nicht genug mit diesem Pärchen (da muss ich Euch bei Gelegenheit auch noch eine Schote erzählen – unfassbar…), nun müssen es auch noch Kackmäuse sein. In Gedanken sah ich mich schon mit Käsewürfeln und Schrubber bewaffnet unter dem Bett rumkriechen… im Schlafgewand! Denn Nagetiere sind nacktaktiv… nachtaktiv!

*piepiep*… Es kam von oben! Von über meinem schütterwerdenden Haupthaar. Also doch keine Maus… ein kleiner Piepmatz womöglich!? Todesmutig richtete ich meinen Blick gen Zimmerdecke (ich gestehe, ich hab’ ein bissl Schiss vor allem, was fliegt und mich dabei berühren könnte – mein größter Horror war der Besuch im Schmetterlingshaus der Erfurter ega vor 2 Jahren, heieiei, war selbst überrascht wie klein ich mich machen kann), was sich übrigens dank einer Zimmerhöhe von nur wenigen Zentimetern mehr als meiner Körpergröße als äußerst kräfteschonend darstellt ;-) Eine kleine Amsel sah ich dort allerdings nicht… auch keine Drossel… nein keinen Finken und erst recht keine Meise! Ein simpler und vollkommen ordinärer Rauchmelder fristet dort, an meiner Decke klebend, sein jämmerliches Dasein. Oh wow – ich habe einen Rauchmelder! Einen Rauchmelder im Raum direkt vor meiner Wohnungstür. Aaaah ja… Wie sinnvoll! Wenn in diesem letzten Raum erst einmal der Rauch steht, müssen alle anderen bereits lichterloh in Flammen stehen… inklusive mir, falls ich zuhause bin, denn in diesem Raum verbringe ich erfahrungsgemäß recht wenig Zeit – dank Schnürsenkelignoranz…

RauchmelderIN?Und da fiel es mir dann wie Schuppen aus den Haaren (diesen überaus flachen Wortwitz wollte ich auch schon lange mal bringen… eeendlich…): BATTERIE! Ich erinnerte mich, dass Rauchmelder mit dem letzten Saft der so-gut-wie-leeren Batterie – also quasi schon auf Knien und mit raushängender Zunge durch die Wüste Gobi robbend – versuchen, auf ihre missliche Lage hinzuweisen. Und da offensichlich alle Rauchmelder männlichen Geschlechts sind, tun sie das nur mit einem leisen Piepen. Anderenfalls… wäre ich wohl beim Eintritt in meine Wohnung von einer keifenden und zeternden RauchmelderIN begrüßt worden – bombardiert mit allerlei Vorwürfen, warum ich ihre Batterie nicht schon viel früher mal kontrolliert hätte und überhaupt: *blablabla* warum ich erst jetzt nach Hause käme und wo ich denn in Gottes Namen so lange gewesen sei. Und hätte sie nur auf ihre Mutter gehört, dann könnte sie heute *blablabla* im großen kirschparkettbebodeten Empfangsbereich der Anwaltskanzlei „Schröder & Schröder“ rauchmeldern. Aber nein… *blablabla*… ach, ich bin bissl froh, dass Rauchmelder nur piepen!

Machen wir’s kurz: die Batterie habe ich gewechselt nur… irgendwie ist da jetzt noch ein Kabel übrig. Ob das wohl wichtig ist? Ehrlich gesagt, traue ich mich nicht, das weiter zu hinterfragen. Nich’ dass sich rausstellt, mein Rauchmelder ist doch eine RauchmelderIN und nur dieses nichtangeschlossene Kabel hat unsägliches Gekeife verhindert… dann is’ die Kacke aber am dampfen, Leute. Nicht auszudenken…

 

„Scheiß“ Weihnachten

Rubrik:  Gegrinst  ·  Autor:  Zappelfillip11. Dezember 2007, 20:18 Uhr

Bei mir isses zu spät, der Wunschzettel schon lange unterwegs (schließlich geht man ja kein unnötiges Risiko ein). Wer dieses Jahr aber vielleicht ohnehin ein Bummelant ist, dem empfehle ich eindringlich, seinem Wunschzettelbriefchen an den Weihnachtsmann ein, zwei Tempotaschentücher beizulegen… und den Wunschzettel selbst besser auf einem Fitzelchen Rauhfasertapete anstelle des weichen Blümchenbriefpapiers zu verfassen. Klar – ist auch keine Garantie, aber zumindest… der Hauch einer Chance, wenn ich mir folgendes Video so anschaue:


[Youtubedirektkacken]

[via]

 

Rubrik:  in eigener Sache  ·  Autor:  Zappelfillip10. Dezember 2007, 23:55 Uhr

Eine der wichtigsten Regeln für den gemeinen Blogger – hab’ ich mal gelernt… bekommen ;-) – lautet: Nicht, jaaa nicht entschuldigen, wenn man mal nicht bloggt! Nun bin ich aber ein keinster Weise „der gemeine Blogger“. Mitnichten… Für mich gelten, und das lege ich doch einfach mal selbst fest, gaanz andere um nicht zu sagen eigene Regeln. Das war schon immer so… Außerdem muss ich ja den gemeinen geneigten Blogleser gerade erst wieder dran gewöhnen, dass ich wieder da bin. Nicht, dass der denkt, das war’s schon wieder. Nochmal mitnichten! Insofern… Das Wochenende war wieder einmal ein internetloses und heute bis morgen Nachmittag habe ich auf Arbeit wieder ein größeres Meeting mit Dauerbetreuung der Kundschaft. Dies hält mich ebenfalls weit vom Internet weg und so bin ich gerade erst nach einem üppigen Abendmahl (in gastronomischer wie finanzieller Hinsicht) wieder in die eigenen vier Wände zurückgekehrt. Aber morgen dann wieder… oder so…

 

Bei schönem Wetter wandern…

Rubrik:  MoBlog  ·  Autor:  Zappelfillip8. Dezember 2007, 15:29 Uhr

MoBlog-Bild

…kann ja jeder! Und Ihr so? Hoffe zuhause im Warmen in den 2. Advent reinfeiern. Schöne Grüße… :)

 

„Lemmings“ im Browser

Rubrik:  Erhascht  ·  Autor:  Zappelfillip7. Dezember 2007, 11:19 Uhr

Könnt Ihr Euch noch an „Lemmings“ erinnern? Ein Computerspiel, das ich noch zu Zeiten meines Amiga 500 gespielt habe (dem PC damals noch weiiiit überlegen). Und das mit ziemlich großer Begeisterung. Gab davon dann sogar mehrere Teile. Allen war eines gleich: Aus einer Öffnung fielen ständig kleine Lemming (Wühlmäuse), die auf Teufel komm raus losmarschierten und denen man verschiedene Tätigkeiten zur richtigen Zeit zuteilen musste, um sie vor dem sicheren Tot zu bewahren bis sie schließlich in einem Ausgang verschwanden. Aber was erzähle ich denn – Ihr kennt es sicher eh. Und? Mal spielen wollen? Geht! Legal – ohne runterladen! Irgendjemand hat sich die Mühe gemacht, das ganze Spiel (ich vermute den ersten Teil) in DHTML (also dynamisches HTML) zu bauen. Somit kann man es ganz bequem im Browser und ohne irgendwelche zusätzlichen Plugins spielen. Richtig gut gemacht, find‘ ich. Und es sieht immer noch genauso aus wie früher. Viel Spaß!

Lemmings-Browserspiel in DHTML

 

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